Buenos Aires/Port-au-Prince (dpa) - Nach dem Jahrhundertbeben in Haiti kommen die Hilfsgüter und Rettungsteams aus aller Welt auch am Freitag nur quälend langsam bei den Opfern an. Aufgebrachte Überlebende türmten unterdessen in der Hauptstadt Port-au-Prince Leichen zu Barrikaden auf und plünderten […] mehr

Kommentare

5Stiltskin15. Januar 2010
Natürlich ist Hilfe wie bei dieser Katastrophe auch ein Politikum. Aber den Menschen auf Haiti ist es sicher absolut gleichgültig, wer ihnen hilft, egal ob's die USA oder Russland sind. Und wenn die USA mit ihren Know How am schnellsten vor Ort sein können- was spricht dagegen? Aber noch mehr bringen mich jene auf die Palme, die am jammern sind, als würden sie, bedingt durch finanzielle und logistische Hilfe, selbst am Hungertuch nagen. Und ja, ich habe einen erheblichen Betrag gespendet.
4Mythoftrust15. Januar 2010
@panda79 : Da geb ich Dir einen Großteil Recht! Allerdings ist es auch nicht ihr Geld, das sie da raushauen. Ich bin aber sehr gerne bereit, für so etwas meinen Teil zu übernehmen. Bei armen, schwächelnden und ach so notleidenden Banken und Konzernen sieht's da schon anders aus. Und @hannehh: Was tust DU?
3panda7915. Januar 2010
@2 : Wenn es darum gehen würde, würde kein einziges Land irgendwas schicken. Oder was willst du später von Haiti, einem der ärmsten und politisch instabilsten Länder die es gibt, fordern? Auch wenn du dir es nicht vorstellen kannst: es soll Leute, ja sogar Politiker, geben, die nicht nur ständig an Profit und Eigennutzen denken...
2zuckerhase15. Januar 2010
tja alle großen wollen helfen,und wieder aufbau leisten,in prinzip auch gut,doch welchen preis wird haiti dafür später mal zahlen müßen? ich kann mir nich vorstellen das regierungen aus nächstenliebe so viel geld dafür locker machen.....! da wird es später immer heisen ihr steht in unserer schuld...
1k428615. Januar 2010
Das war nicht anders zu erwarten George W. Bush übernimmt Posten als Haiti-Krisenhelfer <link>