Potsdam (dpa) - Kurz vor der Landtagswahl in Brandenburg hat AfD-Spitzenkandidat Andreas Kalbitz seine Teilnahme an einer rechtsextremen Demonstration in Athen im Jahr 2007 eingeräumt. Zuvor hatte der «Spiegel» berichtet, dass sich Kalbitz damals zusammen mit 13 deutschen Rechtsextremisten in einem ...

Kommentare

(6) dicker36 · 31. August 2019
@5 Aha da war die NSDAP ne linke Partei? Wäre mir neu.
(5) andygewinn11 · 31. August 2019
Wisst ihr eigentlich was das Wort Nazi bedeutet? Es wird ja immer behauptet, es wären rechtsnationale Kräfte gewesen, diese Leute um A. H.. Nazi bedetet National-SOZIALISTEN! Also linksextreme Kräfte waren dort am Werk. Denkt mal drüber nach.
(4) Tashunkawitko · 31. August 2019
Mit solchem "Spitzenpersonal" haben die in keinem Parlament etwas verloren. Die Demokratie, die von denen abgelehnt wird, sorgt aber trotzdem dafür.
(3) k490425 · 30. August 2019
Warum schießt mir - wenn ich den Typen sehe - eigentlich immer sofort der Name Julius Streicher in den Kopf? Dass der ein Nazi ist, merkt man schon, wenn man ihn reden hört..
(2) dicker36 · 30. August 2019
Sind schon sehr viele "rechte" Zufälligkeiten bei der sogenannten AfD.
(1) Friedrich1953 · 30. August 2019
Der Wolf im Schafspelz? Ich halte Herrn Kalbitz für alles andere als eine graue Maus. Er zählt zu den Strategen um Björn Höcke, die der Partei einen deutlichen Rechtsruck verpassen wollen! Und ich unterstelle, dass dafür bei der Wahl der Mittel nicht unbedingt Offenheit dazugehört.
 
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