Berlin (dpa) - Für die große Koalition war es eine echte Belastungsprobe: der umstrittene Paragraf 219a zum sogenannten Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Jetzt ist klar: Schwangere sollen sich künftig einfacher über Möglichkeiten zur Abtreibung informieren können. Am Mittwoch brachte das […] mehr

Kommentare

2k29329506. Februar 2019
@1 : Ich (alleinerziehender Vater, der bei der Geburt dabei war) sehe das sehr ähnlich wie Du. Eine Abtreibung sollte das allerletzte Mittel sein. Viele Abtreibungen ließen sich vermeiden, wenn nicht weit vorher der Verstand ausgehakt hätte. Die Schwangere und den Arzt/die Ärztin zu kriminalisieren halte ich aber für falsch. "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen." (Afrik. Sprichwort) Dieses "Dorf" müssen wir errichten.
1goa5306. Februar 2019
die sollten lieber Geld in mehr Informationen und Aufklärung stecken,damit keine Abtreibungen sein müssen.Es sei denn es sind gesundheitliche Probleme.Meine Großnichte ist gestern geboren worden,wenn man sieht ,was das für ein Wunder der Natur ist,dann versteht man die Welt bei solchen Aktionen nicht.In der heutigen Zeit müsste es bei uns keine Abtreibungen mehr geben,wenn man mehr Gehirn einschalten würde.