Rom (dpa) - Das Schicksal einer fünfköpfigen Familie, die in den Abruzzen abgeschieden in einem Steinhaus ohne fließend Wasser und Strom lebte, bewegt viele Menschen in Italien. Die sogenannte Waldfamilie, über die das Land seit Wochen debattiert, kann Weihnachten wohl nicht zusammen daheim im Wald […] mehr

Kommentare

5BobBelcher21. Dezember 2025
Die Kinder wären später Sozialfälle geworden. Die hätten in der Gesellschaft nicht den Hauch einer Chance. Und was, wenn die Eltern irgendwann sterben? Die Kinder hätten sich doch nie zurecht gefunden. Ohne Bildung, ohne Soziale Kompetenzen. Dazu noch Gesundheitlich gefährdet, weil das Immunsystem mit vielen Viren und Bakterien nie in Berührung kam.
4satta21. Dezember 2025
@3 Lies mal den Artikel zuende, es ging hier mit einer Vergiftung durch Shrooms los. Es geht dem Jugendamt nicht um den modernen Lebensstil, sondern das Kindeswohl.
3Foxy0721. Dezember 2025
warum muß den Leuten unser Lebensstil aufgezwungen werden, lasst sie doch leben, wie sie wollen, solange sie keinen gefährden.
2satta21. Dezember 2025
Es gibt sicherlich einige Urteile, bei denen man an der Justiz (ver-)zweifeln kann. Aber hier sollte der Staat nicht tatenlos zuschauen, wenn hier eine (wenn auch umweltfreundliche) Verwahrlosung droht. In der Waldhütte hätte Weihnachten sicherlich kaum einen Unterschied zum übrigen Tagesablauf bedeutet, von daher können sich diese Populisten ihr Gewäsch sparen.
1setto21. Dezember 2025
Naja, also auf eine Dusche kann man nun wirklich verzichten, sich gründlich waschen kann es auch tun, allerdings ihnen gar keine Bildung zukommen zu lassen ist wirklich unterirdisch, denn man zwingt den Kindern den eigenen Lebensweg auf, da sie gar keine Möglichkeit haben siech weiter zu entwickeln