Berlin - Zur Bekämpfung von Judenhass in Deutschland rät Israels Botschafter Ron Prosor zu Pflichtbesuchen von Schülern in KZ-Gedenkstätten sowie einer verschärften Gesetzgebung. Wissen über die einstigen Konzentrationslager und die Judenvernichtung wäre "gerade für die vielen Kinder mit […] mehr

Kommentare

5setto05. April um 09:12
in dem Alter sehe ich das auch eher kritisch, wir hatten es damals als Vorbereitung auf die Jugendweihe, also 14 und 15 , das war ok finde ich heutzutage im nachhinein ( Berichtigung von dem Kauderwelch in @4, sorry)
4setto05. April um 05:02
@1 in dem Alter sehe ich das auch eher kritisch, wir hatteninde ich es im nachhinein es damals als Vorbereitung auf die Jugendweihe, also 14 und 15 , das war ok finde ich heutzutage
3suse9905. April um 02:17
Wir waren 18, 19 Jahre alt, als wir bei einer Klassenfahrt in Dachau waren. Ich fand es erschütternd, war völlig fertig, aber die meisten anderen wollten nur weiter im Programm. Ab nach Andechs. Es war nur ein Pflichttermin, ohne Besprechung, ohne Zusammenhang. Nicht nur der sog. Antisemitismus, jede Art von Hass und Menschenverachtung gehört thematisiert. Das darf sich nicht nur auf Juden und die deutsche Geschichte beziehen, immerhin betrifft Hass heute viele Gruppen und Menschen.
2suse9905. April um 02:10
Im Gegensatz zu einigen wie diesem Botschafter sehe ich einen großen Unterschied zwischen "Juden" und dem Staat Israel mit seiner Politik. Mir ist die Religion eines Menschen völlig egal, solange er nichts tut, was ich verachte. Ob Netanjahu und seine Schergen jüdisch sind, schert mich nicht. Ihre Politik hingegen halte ich für menschenverachtend. Sie auch noch mit der Geschichte zu rechtfertigen,um genau das zu tun, was sie verurteilen wenn es ihren Irgendwann Vorfahren geschehen ist, ist fatal
1steffleu05. April um 00:37
hatten wir, als kinder. heute sehe ich das eher skeptisch, 10 bis 12jährigen sollte man so etwas nicht zumuten, aus psychoöogischer sicht. kann traumata hervorrufen