Berlin (dpa) - Der israelische Botschafter Ron Prosor plädiert dafür, Besuche in KZ-Gedenkstätten für Schüler verpflichtend zu machen. «Das wäre enorm wichtig, gerade für die vielen Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund», sagte Prosor dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Auch Begegnungen und […] mehr

Kommentare

8alx200005. April um 09:58
Wie wäre ein politischer Deal - wir regeln bundeseinheitlich, dass jeder Mensch, Geschlecht egal, im Rahmen des Musterungsprozesses neben der ärztl. Beschau und der fachlichen Tests einen zentralen Crashkurs dt.Geschichte erhält; man beginnt mit 1918 und geht dann die 20 schlimmsten und 20 besten Geschehnisse bis 2025 durch! Diese Veranstaltugn findet z.B. auf Vogelsang IP, der alten NS-Ordensburg Vogelsang in der Eifel statt - der Besuch in KZs sollte besser freiwillig bleiben, Benehmen und so!
7Folkman05. April um 08:20
Der Besuch von KZ-Gedenkstätten sollte definitiv Pflicht sein, damit die unsäglichen Gräueltaten der Nazis nicht in Vergessenheit geraten, ganz unabhängig davon, dass die aktuelle israelische Regierung wirklich alles tut, um dem Ansehen der Juden weltweit schweren Schaden zuzufügen...
6Pontius05. April um 06:27
@5 Die jetzige israelische Regierung framt nahezu jede Art von Kritik als Antisemitismus, was sie jedoch je nach Art und Weise auf jeden Fall nicht ist.
5rexo05. April um 06:15
Ist eigentlich das Ablehnen des jetzigen Treibens Israels auch schon Antisemitismus?
4Pontius05. April um 05:51
@2 Antisemitismus richtet sich erstmal gegen Juden, auch wenn es mit dem Antizionismus (der Ablehnung des Staates Israels) eng verknüpft ist - du hingegen lehnst die israelische Regierung ab, was ich gut nachvollziehen kann. Nur ist das erstmal eben unabhängig vom Antisemitismus vor allem in Deutschland um den es hier geht. Und da haben wir als Gesellschaft hinsichtlich der Achtung anderer Menschen durchaus Nachholbedarf.
3Muschel05. April um 05:43
@1 @2 Genauso sehe ich das auch.
2setto05. April um 04:59
Ich würde da widersprechen, aktuell zeigt Israel leider das Gegenteil. Wenn nicht einmal persönlich Betroffene daraus lernen, warum es dann anderen vorschreiben. An sich bin ich für den Vorschlag, aber Israel ist momentan nicht dazu befähigt anderen solche Vorschläge zu machen. Außerdem, von DE Betroffenenrenten verlangen, wer zahlt es den Menschen in Gaza denn?
1jeanbe05. April um 00:59
Da könnte man ja fast Wiederrede üben... Angesichts des israelischen Treibens in Israel, Gaza, Westjordanland, Libanon und Iran fehlen einem aber schlicht die Worte...!