Die iranische Justiz hat Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump scharf zurückgewiesen, der behauptet hatte, die Exekution von 800 Demonstranten sei gestoppt worden. Generalstaatsanwalt Mohammed Mowahedi-Asad erklärte gegenüber dem staatlichen Rundfunk, diese Zahl sei frei erfunden und es habe keine […] mehr

Kommentare

2andreas1723. Januar um 12:12
'Kriegsführung gegen Gott' - mann sind die verblendet.
1BranVan23. Januar um 12:03
Exekutionen haben im Iran nie aufgehört. Vielleicht bereiten die USA im Hintergrund immer noch einen Militärschlag vor.