Ankara/Brüssel (dpa) - Mit dem Abschuss einer Rakete auf das Nato-Land Türkei hat der Iran für Empörung und eine weitere Eskalation des Nahost-Konflikts gesorgt. «Wir verurteilen, dass der Iran die Türkei ins Visier nimmt», teilte Nato-Sprecherin Allison Hart mit. Sie betonte, das Bündnis stehe fest […] mehr

Kommentare

6Polarlichter04. März um 20:25
Wundere mich über einige Aussagen in den Kommentaren. Gut, dass du dies klargestellt hast BobBelcher.
5BobBelcher04. März um 18:07
@4 Am 27. Oktober wird die Knesset neu gewählt. Wenn er da keine Mehrheit mehr hat, wars das.
4setto04. März um 17:23
@2 eben das ist das Problem, durch diese "Konflikte" ( richtiger Wort Krieg) verhindert er ja seine Abwahl, da sind eben keine Wahlen möglich. Insofern hat @1 recht mit seiner Frage
3raffaela04. März um 14:55
Oh je...mir graut es langsam vor diesen Irren.
2BobBelcher04. März um 09:38
@1 Ich bin ja kein Freund von Netanjahu, aber immerhin wurde der demokratisch gewählt. Da reicht es vollkommen aus, ihn abzuwählen. Im Iran hat man die Möglichkeit nicht.
1Kalbacher04. März um 08:47
«die Fähigkeiten des Regimes zu zerschlagen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das iranische Volk es stürzt und ersetzt». Nur mal eine Frage: Gibt es diese Voraussetzungen denn auch in Israel?