Berlin (dts) - Die deutschen Intensivmediziner positionieren sich gegen die Hausärzte und begrüßen die von der Gesundheitsministerkonferenz geschaffene Möglichkeit, allen vollständig Geimpften eine Booster-Impfung anzubieten - ebenso wie eine Wiedereröffnung der Impfzentren. "Das Beispiel Israel […] mehr

Kommentare

10setto06. November 2021
In bestimmten Gegenden ist die Eröffnung des Impfzentrums nicht so effektiv wie die Möglichkeit der mobilen Impftruppe
9bandet06. November 2021
das sehe ich auch so
8Pontius06. November 2021
@7 Nein, du hast einfach die wichtigste Vorsichtsmaßnahme (absichtlich?) "vergessen". Man kann und muss die Impfkampagne und deren Verlauf kritisieren, jedoch hätte eine höhere Impfquote zeitgleich eine bessere Ausgangssituation geschaffen (aktuell geringere Infektionszahlen) und das Gesundheitssystem entlastet (weniger schwere Verläufe) @6 Wir sollten den Markt (hier vor allem die AG, nicht die Selbstregulierung) als Quelle des Impfdruckes bzw. Beeinflussung der Exekutiven nicht vergessen.
7Moritzo06. November 2021
@2: In meiner Aufzählung fehlen auch die Masken, die Massenveranstaltungen wie Fußballspiele und Konzerte, das nicht mehr bereitstellen von Desinfektionsmitteln vor Supermärkten, zügelloses Reisen durch die Welt. Auch das nicht Testen von geimpften Schulkindern vor den Augen der noch ungeimpften Kindern usw. Die Liste ist lang. Aber war klar, jetzt willst du mir sicher deutlich machen, das ich als geimpfter ein Impfgegner bin, nur weil ich das Impfen in meiner Aufzählung vergessen habe.
6AS106. November 2021
@2 plausiblen Gesamtstrategie, die leider nach 20 Monaten Pandemie immer noch nicht zu erkennen ist.
5AS106. November 2021
@2 Irrtum. Die Boosterimpfung bietet offensichtlich mehr Vorteile als bisher bekannt <link> Ich gebe Dir Recht in Bezug auf die gemeinsame Kampagne von Exekutive und Medien gegen Ungeimpfte, die hat sicher nicht die dringend notwendige Impfbereitschaft erhöht. Das Thema hatten wir ja gestern schon. Trotzdem ist die 3.Impfung wesentlicher Bestandteil einer noch zu entwickelnden...
4Pontius06. November 2021
@2 "Hätte man nicht vorher alle Vorsicht im Umgang mit der Pandemie nicht einfach über Bord geworfen, einfache Dinge, wie das" Impfen. Warum kommt das in deiner Aufzählung nicht vor? Alles andere sind nur herumdokternde Symptome, die aufgrund der geringen Impfquote entstehen.
3Moritzo06. November 2021
…Nur die Rückkehr zur Vernunft und Einsicht könnte zusammen mit den Booster auf lange Sicht etwas bringen. Aber Druck, Schuldzuweisungen, wegfallen der Testpflicht für geimpfte usw. werden jetzt nicht mehr helfen. Auch das wiedereröffnen der Testcentren und G2 Regeln nicht. Dafür ist es einfach schon zu spät.
2Moritzo06. November 2021
Zitat: "Booster-Impfungen sind das wichtigste Mittel, um die Pandemie wieder in den Griff zu bekommen" Zitat Ende. Hätte man nicht vorher alle Vorsicht im Umgang mit der Pandemie nicht einfach über Bord geworfen, einfache Dinge, wie das kostenlose testen (auch für geimpfte) und so weiter, dann wären Booster-Impfungen jetzt nicht das wichtigste Mittel, sondern eine Möglichkeit besondere Gruppen zusätzlich zu schützen. Und das Boostern alleine wird diese 4. Welle nicht mehr brechen…
1ProjektAutobahn06. November 2021
Macht total Sinn.