Berlin (dts) - Der Verzicht von Sigmar Gabriel auf die SPD-Kanzlerkandidatur ist aus Sicht der Bundesbürger die richtige Entscheidung gewesen: Wie die "Bild" (Donnerstag) unter Berufung auf eine INSA-Umfrage meldet, sind 58 Prozent der Deutschen der Meinung, dass Martin Schulz als SPD- […] mehr

Kommentare

8Folkman26. Januar 2017
Natürlich war die SPD in den Nullerjahren eine einzige Katastrophe, mir würde auch nicht im Traum einfallen, den neoliberalen Kurs Schröders zu verteidigen. Mir geht es nur darum, klarzustellen, dass HartzIV ohne die garstigen Forderungen von CDU/CSU damals um einiges milder ausgefallen wäre.
7Summer197426. Januar 2017
Nur, haben sich CDU/CSU nie als die Arbeiter-Partei des kleinen Mannes betitelt. Klar freute sich die CDU über die sozialen Einsparungskonzepte, die haben aber auch nie ein Hehl daraus gemacht, lieber die Mittel- bzw. Oberschicht zu stärken und dafür "unten" zu sparen. Aber 2005 senkte die SPD den Spitzensteuersatz ohne direktes Zutun der CDU, sondern aufgrund des Koalitionsvertrages SPD - Grüne 1998. Gleichzeit beschloß sie den Ausstieg aus der paritätischen Renten-Finanzierung, wie "sozial".
6Folkman26. Januar 2017
Naja, wenn die Menschen nicht unter Gedächnisverlust leiden würden, würden sie auch noch wissen, dass es CDU/CSU seinerzeit waren, die ihre Zustimmung im Bundesrat von einige der übelsten Zumutungen in Hartz IV abhängig machten. Es waren immer schon deren Vorstellungen bzw. Forderungen gewesen, und sie waren so froh, dass die SPD die Drecksarbeit für sie machte - und bis heute die Schläge dafür kassiert..
5Summer197426. Januar 2017
Ein neuer Kanditat lässt nicht vergessen, was die Sozial-Demokratische Partei unter Herrn Schröder für das Volk getan hat.... Sicher ist M. Schulz als Kanzlerkanditat geeigneter als S. Gabriel, aber, da das Volk ja nicht direkt den Kanzler, sondern eine Partei wählt und der intelligente Wähler nicht unter Gedächnisverlust leidet und sich sehr wohl noch an die Agenda 2010 und die netten Hartz-Gesetze erinnert, dürfte es auf der Hand liegen, dass weder der eine noch der andere Kanzler wird.
4setto26. Januar 2017
Ich wähle eine Partei und keinen Kanzlerkandidaten und damit ist Schulz genauso unwählbar wie Gabriel. Da könne genauso Kermit an der Spitze der SPD stehen
3DocTrax26. Januar 2017
Der Gabriel zu zu stark belastet.
2HansDampf4926. Januar 2017
Dämliche Kommentare als Meinungsmache.
1Gertrud26. Januar 2017
Umfragen als Meinungsmache.