Wiesbaden - In Deutschland werden immer mehr Fertiggerichte produziert. 1,7 Millionen Tonnen Fertiggerichte im Wert von 5,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2024 hierzulande hergestellt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte. Fünf Jahre zuvor waren es noch 1,4 Millionen […] mehr

Kommentare

6ilse_bilse14. Januar um 21:33
Also die hier abgebildeten Pelmeni von Dovgan (in Tateinheit mit den vegetarischen Vareniki desselben Herstellers) sind kleine, gefüllte Teigtäschchen, für die man 800 Jahre bräuchte, wenn man sie zuhause machen würde. Ich koche größtenteils selber, aber diese Teile kaufe ich auch fertig, dazu Joghurt, Petersilie und Olivenöl drauf und nomnomnom ;)
5Heidi197814. Januar um 15:47
Als Single, koche ich nicht so oft, deshalb, finde ich Frtiggerichte gut.
4setto14. Januar um 09:34
Tja wenn man nicht kochen will und sich Restaurantbesuche nicht mehr leisten kann , muss man sich eben die Fertiggerichte reinschaufeln. Aber ne hypermoderne Küche stehen zu haben. Nur die Frage bleibt, wer serviert dann das Essen?^^
3BobBelcher14. Januar um 09:09
Kochsendungen schauen und dabei Dosenravioli essen. ;-) Viele haben auch nie wirklich kochen gelernt, oder schlicht keinen Bock.
2ichbindrin14. Januar um 09:07
Hauptsache die Gerichte in Deutschland bleiben unabhängig ;D - Na, Spaß beiseite. Kurios ist die gleichzeitige Zunahme der Zubereitungszeit. Mikrowellenreinigung bei Fehlbenutzung? ^^ Gibt es gleichzeitig so einen starken Gegentrend? Genauso wie Fertiggerichte Speisen länger haltbar machen, habe ich auch die vielen Frischvarianten vor Augen, die schneller verderblich sind und erheblichen Müll, gemischt mit Plastik, verursachen: Fertigsalate aller Art z. B.
1oells14. Januar um 08:18
Fertiggerichte kommen mir nicht ins Haus. Man muss kein Sternekoch sein, um sich selbst etwas Leckeres zuzubereiten.