Berlin (dpa) - Eine Stellungnahme des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen zur Corona-Impfpflicht hat am Montag für Wirbel gesorgt. In dem Dokument für eine Expertenanhörung des Bundestags hatte der GKV-Spitzenverband auf mögliche praktische Probleme bei der Umsetzung einer Impfpflicht ab […] mehr

Kommentare

11Polarlichter21. März 2022
Da kann man nur noch lachen.
102fastHunter21. März 2022
@9 : ...oder per Telefon.
9AS121. März 2022
@8 Meine Krankenkasse korrespondiert mit mir ausschließlich digital, aber in diesem Fall muss man den Krankenkassen zumindest zugestehen, dass eben nicht alle Mitglieder so erreichbar sind. Ein gewisser Aufwand an Papier wird sich also nicht vermeiden lassen, aber das notwendige Papier dafür könnte man eben zumindest im Rahmen eines DBS beschaffen. Aber das scheint ja auch nicht in Nutzung zu sein.
82fastHunter21. März 2022
@7 : Mir ging es eher bei der elektronische Datenverarbeitung um eben genau den Wegfall der Papiernutzung. Paperless Office. Digitale Datenhaltung und Kommunikation. Jaja Neuland. Was nicht übers Fax geht, gilt im Gesundheitswesen nichts ^^
7AS121. März 2022
@6 Ja, es gibt sowas...das muss man dann aber auch zweckmäßig nutzen, und das betrifft eben nicht nur die Kommunikation mit den Mitgliedern, sondern auch die Beschaffung von Papier...<link>
62fastHunter21. März 2022
Gäbe es nur sowas, wie EDV...
5k14079121. März 2022
Naja...Papiermangel, man kann zur Not auch mal auf DIN A5 statt A4 drucken. Ich denke mal, hier sind eher die Portokosten ausschlaggebend, denn die sind wirklich teuer.
4specksteinfee21. März 2022
was ein Schwachsinn
3KonsulW21. März 2022
Das ist erbärmlich.
2deBlocki21. März 2022
Prinzipiell finde ich den Gedanken nicht falsch. Man kann ja auch alles digital machen und nur die Kunden anschreiben, die keine eMail-Adresse angeben.
1AS121. März 2022
Kann man sich wieder mal nicht ausdenken. Die komplette Stellungnahme zeugt nicht nur von mangelnder Nutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung, sondern auch von einem sehr merkwürdigen Eigenverständnis. Als wenn die Krankenkassen nicht Teil der staatlichen Verwaltung wären.