Wiesbaden (dpa) - Auf Deutschlands Straßen leben Fahrradfahrer oft gefährlich. Die Zahl der getöteten Radler hat einen neuen Höchststand erreicht - nicht zuletzt durch den Boom bei Pedelecs. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes kamen im ersten Halbjahr 2019 bei etwas mehr […] mehr

Kommentare

54Todt24. August 2019
@51 das kann ich nur dankend zurück geben
53Todt23. August 2019
@48 das kann ich nur dankend zurück geben ;o))
52k6393223. August 2019
@49 : Ja, Kennzeichen für Fahrräder wären mittlerweile mehr als sinnvoll. Aber ja, diese rote Beschichtung bei manchen Fahrradstreifen ist einfach nur Rotz.
51k6393223. August 2019
@48 : Kapiere erstmal die Definition von halten. Dann reden wir weiter.
50thrasher66623. August 2019
@38 zumindest bei uns in AT gibt es (zumindest theoretisch) die möglichkeit, dass die exekutive (oder der richter bei der verhandlung wegen VU) bei mehrmaligen verstößen gegen die STVO ein radfahrverbot ausspricht - wovon dzt. seitens der exekutive aber kaum gebrauch gemacht wird, weil das personal zum kontrollieren fehlt...
49Todt23. August 2019
Irgendwie bin ich ja froh das wir nicht über Helme, warnwesten, Nummernschilder für Räder sprechen sondern nur über diesen nix bringend schmutz(!)streifen der überhaupt nicht schütz, denn die Straße wird nicht breiter und der überholzwang ist bei ... ach es ist schade um jeden Tote (so lautet das Thema dieses artikels) wobei der Radfahrer am Ende der dumme - der Tote und eben quasi nie der panzerfahrer der jenige ist um dessen Haut es geht
48Todt23. August 2019
@44 Gott sei dank sehen die Gerichte das anders - die app wegeh.... leistet da super dokumenationsdienste - auf dem schutzstreifen ist halten erlaubt (leider, denn ich als zu schützende Radfahrer muss ja ausweichen) und parken nicht - jegliche ladetätigkeit, wenn der Fahrer nicht drinne sitzt ist parken - da kann man diskutieren wie man will - unterschiedliche Ansichten werden durch Gerichte geklärt ;)
47thrasea23. August 2019
@46 Halteverbot werden ja auch nicht beachtet. Da können alle, die auf die Fahrradfahrer schimpfen, auch mal Verkehrsbeobachtungen durchführen. Und Ladezonen für Paket- und Lieferdienste werden hier täglich als Premiumparkplätz direkt vor dem Geschäft missbraucht. Das heißt aber nicht, dass Halteverbote nicht sinnvoll oder realitätsfremd wären. Oft genügt es, ein paar Meter weiter zu fahren oder mal kurz abzubiegen.
46k6393223. August 2019
Und das großflächige verbietenwollen vom Halten ist bzw. wäre auch völlig realitätsfremd. Schon heutzutage hat man in vielen Bereichen keine Möglichkeit um schnell jemanden ein- oder aussteigen zu lassen. Von den Problemen für Paketdienste ganz zu schweigen.
45k6393223. August 2019
@42 : Das halten in zweiter Reihe ist tatsächlich erlaubt: <link> . (Das und in der Definition von Halten bei der Seite ist falsch, das ist ein oder)
44k6393223. August 2019
@41 : Beim Beladen kann man das Auto jederzeit wegfahren (und genau das ist die Definition von nicht verlassen) - und länger als 3 Minuten dauert das meistens auch nicht. Definition von Halten voll und ganz erfüllt.
43tavirp23. August 2019
Diese Entwicklung war vorauszusehen, aber sie gefällt mir gar nicht, denn ich bin auch leidenschaftlicher Radler
42mesca23. August 2019
So ein Schutzstreifen macht doch gar keinen Sinn, wenn man dort halten darf. Das definieren die Fahrer doch dann auch so, wenn sie 10 min mit laufendem Motor da stehen. Und der Radler ist der Dumme und muss auf die Straße ausweichen. Das wär das gleiche, wenn Parken in 2ter Reihe verboten, Halten aber erlaubt wäre.
41Todt23. August 2019
Parken gleich Auto verlassen oder länger als 3 Minuten halten. Also ist es doch parken, wenn der Fahrer das Fahrzeug belädt. Das wird auf einem schutzstreifen mit einer owi belegt. 742107 spricht klar vom parken. Definition parken hatten wir schon.
40mesca23. August 2019
@35 Nee, die Radler, die sich korrekt verhalten, fallen definitiv auf. Sei es, dass sie bei rot anhalten, brav auf ihrem Radweg bleiben, rechts vor links achten und nicht auf dem Fußweg fahren. Aber viele Autofahrer sind auch nicht besser. Vor dem örtlichen Discounter heute bei der Heimfahrt: Audi A8 wartet auf dem Radweg, die Freundin kommt grad vom Einkaufen, mit 2 Eimerchen Kartoffelsalat, mehr war bei der Leasingrate wohl nicht drin. Und der Typ war sicher nicht nur 3 min. dort gestanden.
39thrasea23. August 2019
@27 Es ist zwar richtig, dass in StVO Anlage 3 Nr. 22 steht, dass nur das Parken auf den Schutzstreifen verboten ist. In ERA 2010 (Empfehlung für Radverkehrsanlagen) wird allerdings der komplette ruhende Verkehr auf den Radschutzstreifen ausgeschlossen, das beinhaltet auch haltende Fahrzeuge. Dazu muss das Zeichen 283 (Halteverbot) eingesetzt werden. ERA ist allerdings bisher nicht in allen Bundesländern verpflichtet. Scheuer hat angekündigt, das Halteverbot auch in die StVO schreiben zu wollen.
38k6393223. August 2019
@34 : Und man darf auch ohne Führerschein weiter Fahrrad fahren, weswegen es so manchen nicht juckt, weil sie eh kein Auto haben und in den nächsten Monaten auch kein Auto fahren müssen. Zusammen mit keinerlei Kennzeichenpflicht haben die halt keine bis kaum Konsequenzen zu fürchten - da stellt man lieber paar Blitzer auf, die Leute mit 5-10 km/h zu schnell blitzen, weil das ja vollautomatisch geht. Sicherheitstechnisch bringt das genau nichts bis ist kontraproduktiv.
37Todt23. August 2019
@36 und beim nächsten mal die Autos beobachten, besser noch beides gleichzeitig - wären dann ja die gleichen Voraussetzungen- aber das ein Auto auf der falschen Seite fährt ist eher unwahrscheinlich ;)
36Grizzlybaer23. August 2019
@35 Ich habe mir mal die Zeit genommen und mich an eine stark befahrene Strasse in Berlin gesetzt! In einer Stunde habe ich 173 Radfahrer gesehen. Nur 46 davon haben sich komplett richtig verhalten. 49 sind bei Rot über die Strasse 42 auf der falschen Straßenseite, einige haben mehrere Verstöße gleichzeitig begangen, davon 26 auf dem Bürgersteig!
35tastenkoenig23. August 2019
Ich bleibe dabei: die meisten Rader verhalten sich ziemlich korrekt. Nur die nimmt man kaum wahr, weil sie naturgemäß kaum auffallen. Und auch wenn die eigene Wahrnehmung als Radler manchmal etwas anderes suggeriert: das gilt auch für die meisten Autofahrer. Es dürften aber gerne noch mehr sein.
34thrasher66623. August 2019
@32 gibts bei uns in AT auch. bringen tut'S anscheinend kaum was, ebensowenig wie die KFZ ausbildung... und bei "ein paar theoriestunden" reden wir in AT gleich von ein paar hundert €, das weißt Du schon, oder? im übrigen ist in AT der FS (zumindest theoretisch) weg, wenn man mit dem Rad scheiße baut - nur gibt es zu wenig polizei, die da wirklich dagegen ankommen würde...
33thrasher66623. August 2019
@31 die autofahrer fahren bei uns genauso beschissen, und die fußgänger sind ebenso out of order! ich werde ständig abgedrängt, angehupt, geschnitten, mit viel zu geringen abstand überholt, beschimpft, usw. auch bin selbst ich im 30er meistens zu schnell (in der ebene fahre ich auf der straße bei freier sicht 36-41 kmh) - werde aber oft mit dauerhupe und mittelfinger überholt... nur so ein paar beispiele...
32k6393223. August 2019
@28 : Es gibt zumindest in Bayern schon eine Fahrradausbildung in der Grundschule, die fast jeder durchläuft. Die könnte man einfach minimal aufbohren. Für die anderen gilt halt entweder der "normale" Führerschein, oder man muss halt paar Theoriestunden machen - Praxisfahrstunden brauchts hoffentlich nicht. Es geht da auch eher darum, Leuten mit der Entzug der Fahrerlaubnis drohen zu können, wenn sie Mist bauen. Und die Attitüde "kein Führerschein? Keine Regeln für mich" wegzubekommen - siehe 25.
31k6393223. August 2019
@28 : Dann läuft bei euch was definitiv anders als in D. Ich beobachte hier den Verkehr schon länger, sowohl als Fußgänger, Fahrradfahrer als auch Autofahrer. Und die Fahrradfahrer sind, obwohl mit Abstand die kleinste Gruppe, die mit großem Vorsprung die schlimmsten. Die scheinen zu einem großen Teil tatsächlich so zu fahren als ob die grundlegenden Dinge für sie nicht gelten. Das schnelle Fahren und wegklingeln auf reinen Gehwegen ist z.B. auch völlig normal.
30k6393223. August 2019
@29 : Ebenfalls Halten. "Parken liegt dann vor, wenn der Fahrer sein Fahrzeug verlässt oder länger als 3 Minuten hält. " (<link> - und zum Verlassen: "Ein Kraftfahrzeugführer verlässt sein Fahrzeug noch nicht, wenn er es so im Auge behält, dass er nötigenfalls sofort wegfahren kann.".
29Todt23. August 2019
@27 ist ausladen wenn man kein Taxi ist halten oder parken?
28thrasher66623. August 2019
@27 objektiv betrachtet stelle ich mir aber die frage, wie's dann möglich ist, dass die kfz lenker (zumindest in AT) zum großteil gleich beschissen fahren, wie die radfahrer, wobei ja erstere durch die FS prüfung gekommen sind... In AT ist im übrigen auch das halten und ladetätigkeit auf dem Radfahrstreifen verboten, auch dürfen geparkte Fzge die markierungen nicht überragen. Aber hier wirds interessant:kaum jmd. hält sich dran! Zum thema FS für's radl: wie soll z.b. ich den finanzieren??
27k6393223. August 2019
@25 : Auf dem Fahrradschutzstreifen ist nur das _parken_, aber nicht das halten verboten. Allgemein gilt: Unwissenheit schadet v.a. auch bei Radfahrern nicht vor Strafen. Wobei deine Argumentation schon ulkig ist - Autofahrer sollen sogar irgendwelche Urteile kennen, Fahrradfahrer brauchen aber die Regeln nicht zu kennen, weil sie ja keinen Führerschein haben?! Wie abstruß ist dass denn... Aber dann ist meine Forderung ganz klar: Auch fürs Fahrrad soll es einen Führerschein benötigen!
26O.Ton23. August 2019
Nun, der Lkw-Kutscher ist und bleibt König, Kaiser, Sultan und Tsar der Strassen. Die Macht der Grösseren. :-p
25Todt23. August 2019
@23 schutzstreifen ja zum ausweichen, nicht zum abkürzen vor der Ampel, zum permanent drauf fahren und schon gar nicht zum ausladen - die 1,5m sind regelmäßig die Festellung der Gerichte und deswegen auch als Aufkleber auf jedem Polizeiauto in Bayern,NRW und RLP. Da es für Radfahrer keinen Führerschein gibt, ist der Vorwurf der Regeln obsolet ;)
24k6393223. August 2019
@23 : Doch, Autos dürfen sehr wohl auf den Schutzstreifen sein, derzeit sogar noch zum kurzzeitigen halten. Und die 1,5m Abstand sind auch nirgends fest, dazu gibts nur einen Vorschlag. Und rechts vorbeifahren dürfen sie nur, wenn der Verkehr wartet (§ 5 (1+8) StVO). Und Links dürfen sie nur, wenn sie dabei keine durchgezogenen Linien etc. überfahren. Kein Wunder, dass Fahrraadfahrer oft massiven Scheiß bauen, wenn sie die grundlegenden Regeln nicht kennen (wollen).
23Todt23. August 2019
Wer weiß den schon das man als Autofahrer auf dem schutzstreifen gar nix zu suchen hat - das man einen seitenabstand von 1,5m einhalten muss oder eben nicht überholen darf. Das es Radfahrern erlaubt ist rechts (!) UND links selbst am langsam fahrend Verkehr vorbei zu fahren. Fakt ist, der Radfahrer ist bei fremden Fehlverhalten immer der dumme weil keine Knautschzone - ein PKW hingegen hat über 1t Schutz um sich drum herum
22Gommes22. August 2019
(12) hat alles gesagt
21k22946522. August 2019
ja gott sei dank, hoffentlich lernen die dämlichen grünen hippies draus und versauen mir den spaß am SUV nicht mehr /ironie off
20Chris198622. August 2019
Mehr Radfahrer = Mehr Unfälle mit Radfahrern. Relativ simpel. Wenn beide Seiten mit dem Schlafen des Anderen rechnen, wäre schon viel geholfen.
19mesca22. August 2019
natürlich geradeaus fährt und beinahe vom ersten rechtsabbiegenden Auto überfahren wird, weil der Fahrer natürlich hier nicht mit Radlern rechnet, die vermutet er auf dem danebenliegenden Radfahrweg, der in den Fußweg integriert ist. Ich weiss nicht, ob der guten Frau bewusst ist, dass sie auf eine Strecke von ca. 3 Minuten mindestens 3 mal das eigene Leben riskiert hat und nebenbei noch einige Fußgänger gefährdet hat. Erwischen tuts meistens die, die sich korrekt verhalten :-(
18mesca22. August 2019
Eben auf der Heimfahrt erlebt: Ich warte an einer Einmündung,um rechts auf eine Hauptstraße abzubiegen. Von links eine Radfahrerin, ignoriert erst mal das "Vorfahrt gewähren" Schild (das extra da steht, weil viele LKWs dort rein und raus fahren). Sie ist natürlich weiter, die nächste rote Ampel geradeaus umfährt sie über den Fußweg. Dann semmelt sie quer über den Platz auf dem Fußweg, den ich mit dem Auto brav umfahren muss. Dann kommt eine Rechtsabbiegespur in ein Parkhaus, auf der sie...
17k6393222. August 2019
@10 : Und auch kein Kennzeichen haben. Wenn es mehr Fahrradfahrer gibt ist das meines Erachtens quasi ein muss. Zumal selbst eScooter sowas brauchen, obwohl die meist langsamer unterwegs sind und weniger gefährlich sind.
16k6393222. August 2019
Sorry, das Problem ist wo weit bekannt, da hält sich mein Mitgefühl mit den Fahrradfahrern, die trotzdem meinen sich rechts am LKW vorbeiquetschen zu müssen, obwohl der ganz vorne ist, blinkt (ja, das sieht man auch seitlich) und vielleicht sogar schon am Anfahren ist, in Grenzen.
15k6393222. August 2019
Wieso müssen Fahrradfahrer auch den vordersten LKW rechts überholen, gerade wenn der rechts blinkt? Wenn man das nicht tut wird man auch nicht überfahren. Zumal das Verbot den bereits anfahrenden Verkehr rechts zu überholen (ohne Fahrradstreifen) großflächig ignoriert wird. Rechts überholen war bis vor 15 Jahren übrigens allgemein verboten, damals gabs das Problem auch nicht.
14tastenkoenig22. August 2019
Der klassische Abbiegeunfall hat nur selten etwas mit Fehlverhalten von Radfahrern zu tun. Und die meisten Radler verhalten sich völlig vernünftig und vorhersehbar. Nur die sind es nicht, die im Gedächtnis bleiben.
13Bonsai22. August 2019
Es sind immer die anderen, die sich nicht an Regeln halten. Seine Umwelt kann man nicht ändern, nur sich selbst.
12thrasher66622. August 2019
wenn man anschaut, wie die leute fahren (egal ob auto oder rad) ist das kein wunder!
11k40830022. August 2019
und der Anteil derer die durch schlechtes Verhalten im Verkehr auffallen steig
10Grizzlybaer22. August 2019
@9 Hast ja Recht, alle Verkehrsteilnehmer sollten mehr Rücksicht nehmen! Radfahrer zu kontrollieren ist echt schwer, weil sie schnell reagieren können und deshalb oft entkommen!
9HelmutPohl22. August 2019
Leider ist es so, daß immer mehr Radfahrer meinen, daß Verkehrsregeln für sie nicht gelten. Es findet aber praktisch auch keine Kontrolle statt, was das Verhalten noch verstärkt. Ja, es gibt auch genug Autofahrer, die sich falsch verhalten, aber das Problem besteht auf beiden Seiten.
8Bonsai22. August 2019
Der Verkehr insgesamt hat sich verändert. Noch nie waren so viele Pkw´s und Lkw´s auf den Straßen. Auch die Radfahrer haben zugenommen. Gleichzeitig wird die Gesellschaft immer stressiger und ignoranter. Mich würde interessieren wie viel der Todesfälle noch Leben könnten wenn Smartphones bei Bewegung gar nicht zu bedienen wären.
7k40830022. August 2019
die Zunahme an e-bikes trägt sicher dazu bei und leider sind die Fahrradwege selbst bei Neubau nicht breiter geworden
6Marc22. August 2019
@4 ist mir etwas polemisch das zu pauschalisieren. ich fahre meist Auto und mir fällt auf, dass immer weniger Autos blinken und immer mehr Fahrräder im Dunkeln unbeleuchtet sind. Es sind sicherlich wesentlich mehr Radfahrer unterwegs...
5palace22. August 2019
@1 &3 : Ich gehe davon aus, dass die eSkooter noch nicht erfasst sind, da die letztes Jahr noch gar nicht wirklich unterwegs waren. Interessant ist, das bei insgesamt mehr Verkehrstoten ausgerechnet die Fahrradfahrer in der Überschrift herausgepickt wurden. Jeder Verkehrstote ist einer zu viel.
4Cyberdelicate22. August 2019
Es werden auf jeden Fall immer mehr Radfahrer. Leider ignorieren auch immer mehr die Verkehrsregeln, bzw. kennen viele nicht mal die Verkehrsregeln. Da wundert es mich nicht, daß es immer mehr Tote unter den Radfahrern gibt.
3Grizzlybaer22. August 2019
@1 Das würde mich auch interessieren. Doch interessant wäre auch zu wissen, ob die Zahl der Radfahrer zugenommen hat!
2BobBelcher22. August 2019
@1 ne, die gabs da ja noch nicht. Bzw. Wahren nicht zugelassen. Auch jetzt gibts keine seperate statistik. :) ich frag mich aber ob hier e-bikes dazu zählen.
1Mehlwurmle22. August 2019
Ob in den Zahlen auch schon E-Scooter separat ausgewiesen werden? Das würde mich interessieren, wie dort die Zahlen sind.