München - Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat sich mit Blick auf mögliche Etatkürzungen bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen für die Streichung des Elterngelds ausgesprochen. "Das Elterngeld würde ich ganz abschaffen. Es ist ein klassischer Fall von nice-to-have, aber […] mehr

Kommentare

4Pontius01. März 2025
@1 Die können doch dann umziehen, deswegen wird doch die Umsetzungszeit etwas nach hinten geschoben. Dass sie auch Wohnungsbau fordert... DIE Wirtschaft muss laufen, dass ist das einziges Ziel. Wie es den Erschaffenden dieses Wirtschaftswunders geht, ist doch egal.
3setto01. März 2025
"Viele Empfänger ( des Elterngeldes) seien finanziell gut gestellt, deshalb stelle sich die Frage der Bedürftigkeit." Und genauso viele sind es nicht, der Typ sollte nicht nur von sich ausgehen. Auszahlung bei Bedürftigkeit gern, aber auch nicht jeder kann darauf verzichten. Allerdings werden Steuerberater dann wieder bei ihren KLienten es so hinrechnen, das sie garantiert bedürftig sind und wer hat vor allem Steuerberater? Genau, wo das nötige Kleingeld vorhanden ist
2slowhand01. März 2025
>> Der Staat kann nicht länger subventionieren, dass die Menschen möglichst weit vom Arbeitsort entfernt wohnen", sagte er. << Wenn Jemand seinen Job verliert und nicht in Umfeld einen neuen Job findet bleibt nichts weiter als zu pendeln. Wohnungen sind knapp und teuer und selten am neuen Arbeitsort zu finden. Wie wäre es mit den Dienstwagenprivileg abschaffen? Aber wer greift sich schon gern selbst in die Tasche.
1jadonna01. März 2025
Genau, macht Deutschland noch kinderunfreundlicher als es schon ist. Und die Pendlerpauschale abschaffen? Ich denke, dass die Pendler, die weit vom Arbeitsort weg wohnen, es nicht freiwillig machen und viel Lebenszeit verlieren auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Bedenke auch den Wohnungsmarkt und Mietpreise etc. Das ist alles an der Realität vorbei.