Dresden (dpa) - Deutschlands Bevölkerung wird in den kommenden Jahren deutlich stärker schrumpfen als bislang gedacht. Das ist das Ergebnis einer Analyse aktueller Daten des Statistischen Bundesamtes durch das Dresdner ifo-Institut für Wirtschaftsforschung. Demnach leben im Jahr 2070 voraussichtlich […] mehr

Kommentare

8double_u17. Februar um 19:24
Vielleicht brauchen wir dann auch weniger Politiker - da ist ja der Fachkräftemangel sowieso am eklatantesten…🫢
7Pontius17. Februar um 17:47
konzentrieren sich dann noch stärker. Und normale Städte können durchaus Randgebiete eingemeinden, bei Stadtstaaten wird das jedoch nicht gehen.
6Pontius17. Februar um 17:46
@5 Verdichtung gibt es ja immer noch als Möglichkeit. Allerdings bezog sich mein Kommentar eher auf die Verstädterung im Allgemeinen und den Trend dahin zu ziehen. Abseits der Stadtstaaten wird dies auch in den anderen Städten so sein, dass der Zuzug vom Lande weiter anhalten wird. So werden auch in schrumpfenden Bundesländern die Bewegung in Richtung Stadt anhalten, so dass es zu dem Umstand kommen kann, dass die Städte noch wachsen während das Bundesland selbst Einwohnende verliert - sie
5setto17. Februar um 15:21
@4 nicht auch, sondern sie haben nur die Möglichkeit in die Höhe zu wachsen und das ist eben begrenzt, denn das Umland gehört einem benachbarten Landkreis und die werden garantiert nicht zugunsten der Stadtstaaten von ihrem Gebiet abgeben. Bei Städten innerhalb der Landkreise sieht es anders aus, da bleibt es in einem Topf
4Pontius17. Februar um 11:31
@3 Die Landflucht bzw. die Verstädterung nimmt eben weiter zu. Vermutlich werden die Städte auch in die Höhe wachsen müssen.
3setto17. Februar um 11:03
"Stadtstaaten werden den Annahmen zufolge bis 2070 sogar wachsen. " Das glaube ich eher weniger, kein Platz für zusätzliche Wohnungen, wo sollen die Leute dann hin?
2suse9917. Februar um 10:54
Noch haben wir zu wenig. Wohnungen, Personal,...Und nicht alle Alten gehen ins Pflegeheim! Die wollen unverschämterweise immer noch in ihren Wohnungen bleiben oder in kleinere umziehen. Und dann kommt es auf die weitere Entwicklung in D an. Bekommen wir zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland? Oder kommt der derzeitige rechte Druck immer stärker und der Personalmangel steigt an? Was in 40 Jahren sein wird, ist reine Spekulation.
1vdanny17. Februar um 10:04
Weniger Menschen bräuchten weniger Wohnungen, -War auch mein erster Gedanke und dass die Politiker dann vermutlich deshalb auch keinen Druck verspüren, da heute mehr dafür zu tun :/ Aber 44 Jahre sind lang, wenn man kein Dach über dem Kopf hat :(