Washington/Berlin (dpa) - Bei den Berichten über die tödlichen Vorfälle in Minneapolis steht immer wieder die US-Bundesbehörde ICE im Fokus. Ihre Razzien gegen Migranten mit teils vermummten Beamten stoßen in demokratisch regierten Städten der USA auf viel Widerstand und setzen auch die US-Regierung […] mehr

Kommentare

6axelnes28. Januar um 10:58
Es sah ja nicht so aus als ob Pretti mit Demonstrationsabsichten in diese Situation gekommen ist. Es sah eher so aus als ob es eine zufällige Sache gewesen sein. Er hatte nun mal das Recht diese Waffe zu tragen. Deswegen hat sich die NRA auch so scharf und kritisch geäußert. Das widerspricht allem was sie vertritt. Das gebaren der amerikanischen Regierung erinnert an einen autokratischen Staat, was alles nur noch verschlimmert hat.
5HmHm28. Januar um 10:55
@4 dieser Punkt wurde gestern in der The Daily Show thematisiert. Führende Republikaner verweigern einem US Bürger das Recht auf Tragen einer Waffe, und Pretti hatte einen Waffenschein. Er durfte nach US Recht diese Waffe in diesem Moment tragen..
4truck67628. Januar um 10:02
"Trump sagte nun, dass Pretti aus seiner Sicht keine Waffe hätte tragen sollen." - Tja, dann wird ja sicher demnächst das verfassungsmässige Recht auf das Tragen einer Waffe aufgehoben? 😂
3Pontius28. Januar um 08:28
@2 ist doch aber schon immer so: bist du für mich, darfst du alle Feinheiten haben - bist du gegen mich dann am besten gar keine...
2tastenkoenig28. Januar um 08:23
Dass ausgerechnet diese Bagage ihm nun quasi das Recht abspricht, eine Waffe zu tragen, ist der Gipfel der Heuchelei.
1Pontius28. Januar um 07:32
Wieder einmal wird versucht die Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben und wieder werden sie dabei erwischt.