Berlin (dpa) - Ein großangelegter Datenklau hat Politiker in ganz Deutschland aufgeschreckt. Über ein Twitter-Konto veröffentlichte ein bisher Unbekannter persönliche Daten von Hunderten Personen des öffentlichen Lebens im Internet, darunter von Künstlern und Moderatoren. Auch Bundeskanzlerin ...

Kommentare

(26) eichhorn · 07. Januar 2019
@4 Sogar noch besser. Es wurden Flugblätter erstellt und an die Nachbarn verteilt ("Wussten Sie, dass in Ihrer Nachbarschaft ein Rassist wohnt") und Arbeitgeber angerufen. Einige körperliche hat es auch gegeben. Die Informationen kann man bei Indymedia sogar auf einer interaktiven Karte ansehen. Linksextremismus ist ein "aufgebauschtes Problem" (Zitat Schwesig), oder?
(25) DocTrax · 05. Januar 2019
Das ist mal eine Ironie.
(24) naturschonen · 05. Januar 2019
Zu DDR-Zeiten wurden Familien in "Sippenhaft" genommen, wenn einer "rübergemacht" war mit der Begründung, man müßte das doch bemerkt haben - bis ein Entscheider betroffen war-, wäre also perfekt, wenn die Politik all das am eigenen Leib mal erleben würde, was sie dem "Volk" so zumutet, es würde sicher einiges verändern!
(23) Maibaum · 05. Januar 2019
Laut ARD Nachrichten waren die ersten Datensätze schon Anfang Dezember aufgetaucht und in Polit Kreisen auch schon die ersten internen Gespräche geführt. Alles also wieder mal klammheimlich!
(22) naturschonen · 04. Januar 2019
Im Raum Wiesbaden haben wir grade einige Fälle in der Beratung, wo den Leuten sogar in offiziellen Gerichtsverhandlungen "Fakten" aus FB und Co vorgehalten werden, um Anträge abzulehnen, alles Leute, die arbeiten und aufstocken oder gearbeitet haben bis kurz vor der Rente, dem einen wird eine Beziehung mit der Vermieterin unterstellt -nach anonymem Hinweis- trotz Erklärung seiner Partnerin, dem anderen wird das Kind entzogen,leb mal 5 Monate von 150 €. die Politker leben doch auch von Steuern?
(21) notte · 04. Januar 2019
@20 Was ist das für ein Blödsinn? Seit wann ist es Pflicht das du deine Daten von sozialen Medien irgendwo angeben musst?
(20) naturschonen · 04. Januar 2019
@17 nein, der normale Bürger muss diese Daten freiwillig preisgeben und dann wirst du noch in allen sozialen Medien überprüft, ob du nicht vielleicht irgendwann bessere Zeiten hattest und evtl. etwas nicht offen gelegt hast, denn beim Normalbürger ist das Pflicht
(19) thrasea · 04. Januar 2019
@18 Das scheint noch nicht bekannt zu sein. Heise dazu: "Aus welchen Quellen die Daten stammen und wie zuverlässig sie sind, ist bislang völlig unklar, die Nachforschungen laufen. Die völlig unterschiedlichen Inhalte [...] sowie divergierende Original-Veröffentlichungszeiträume sprechen dafür, dass die Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammengesammelt wurden und nicht von einer zentralen Stelle stammen. Es wurden zudem nicht nur Politiker-Daten veröffentlicht"... <link>
(18) flowII · 04. Januar 2019
hat denn echt keiner einen link, was technisch ueberhaupt passiert ist??
(17) Maibaum · 04. Januar 2019
Wenn es den normalen Bürger trifft wird es unter den Teppich gekehrt. Sind die hier erwähnten Personen etwa etwas Besseres wie Jedermann?
(16) juanita2014 · 04. Januar 2019
@15 deswegen konntest du es dir von mir abschreiben, denn fakten sind ja für dich ein fremdwort
(15) Chris1986 · 04. Januar 2019
@14 Ich bin ja froh, dass du das Wort "Fakten" zumindest schreiben kannst. Viel mehr Bezug scheinst du dazu ja nicht zu haben ;)
(14) juanita2014 · 04. Januar 2019
@11 ja nur dummer unterstellungen, von fakten hast du ja null ahnung, wie hier hinreichend bekannt ist
(13) bs-alf · 04. Januar 2019
Bei Fragen einfach Kontakt aufnehmen : Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit - Husarenstr. 30 - 53117 Bonn
(12) flowII · 04. Januar 2019
was wuerde denn ueberhaupt gehackt? oder wurden da mehrere quellen zusammen gelaekt. das ist mir unklar aber ich hab auch einen job der mich von 07.30uhr bis 19.30uhr von diesem #neuland abschneidet
(11) Chris1986 · 04. Januar 2019
@10 So wie deine dumme Unterstellung bei @1 ? Es ist unklar wer das hier war und ebenso auch der Bombenanschlag auf das AfD Büro. Warten wir die Untersuchungen ab.
(10) juanita2014 · 04. Januar 2019
@9 wo bitte liest du, dass ich irgendwas weiss, dass es sympathisanten der afd waren? dumme unterstellung
(9) Chris1986 · 04. Januar 2019
@7 So wie du wissen willst, dass es hier Sympathisanten der AfD waren. Gar nicht halt.
(8) O.Ton · 04. Januar 2019
Nun, digitale Daten sind unsicher. Punkt.
(7) juanita2014 · 04. Januar 2019
@5 woher willst du wissen, dass es gegner der afd waren?
(6) Devil-Inside · 04. Januar 2019
Und diese Regierung will uns weiß machen, unsere Daten wie z.B. Personalausweis, Gesundheitsakte usw. sicher wären???
(5) Marcoblue · 04. Januar 2019
Die Gegner der AFD begnügen sich nicht mit Hackerangriffen, die senden lieber gleich ne Bombe, siehe heute in Döbeln.
(4) juanita2014 · 04. Januar 2019
@3 zitat: "Kopien von Personalausweisen und Mietverträgen, ganze Chatverläufe, Rechnungen und Briefe" zitat ende auch?
(3) eichhorn · 04. Januar 2019
@1 Die Daten der AfD Politiker sind schon seit Monaten und Jahren im Netz zu finden. Telefonnummern, Privatadressen, ...
(2) k380748 · 04. Januar 2019
Datenleck --- oh je ---- wo bleibt denn da der viel gerühmte Datenschutz ???? rotfl
(1) juanita2014 · 04. Januar 2019
na wer hat interesse daran, dass ausgerechnet von der afd keine politiker betroffen sind?
 
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