Berlin (dpa) - Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will härter gegen das Erstellen und Verbreiten mit Künstlicher Intelligenz erzeugter sexualisierter Bilder vorgehen. «Wir müssen Betroffene noch besser vor solchen KI-Bildmanipulationen schützen. Es muss einfacher werden, sich gegen Verletzungen […] mehr

Kommentare

4Philonous14. Januar um 10:31
@3 der These, dass sexuelle Orientierung erlernt wird, konnte ich noch nie etwas abgewinnen...
3Pontius14. Januar um 08:35
@2 KI-Bilder können genauso der Beginn sein. Es ersetzt keine Therapie.
2Philonous14. Januar um 08:20
Ich bin zwiegespalten. Auf der einen Seite ist es sehr nachvollziehbar, dass man hier hart regulieren möchte. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob durch scharfe Sanktionen evtl. dem Kindesmissbrauch Vorschub geleistet wird. Wenn Pädophile ihre Neigung mit KI-generierten Bilden oder Videos befriedigen können, wäre das doch besser, als wenn sie sich Material von echten Missbrauchsopfern besorgen. Wie gesagt: ich weiß es nicht...
1Polarlichter14. Januar um 01:05
Denke, dass dies richtig ist, klare Rahmenbedingungen zu schaffen.