Berlin - Wer leerstehende Büros zu Wohnungen umbaut, soll dafür künftig eine staatliche Förderung erhalten können. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat ein entsprechendes Förderprogramm mit dem Titel "Gewerbe zu Wohnen" auf den Weg gebracht, berichtet die "Bild" (Mittwochausgabe). Die […] mehr

Kommentare

12Sonnenwende01. April um 11:19
@11 Das ist aber, wenn ich so meine Erfahrungen anschaue, möglicherweise eine echte Ausnahme.
11nierenspender01. April um 11:09
@10 kommt drauf an wo man hinschaut. wir haben hier ein sehr schönes Gewerbegebiet in der Nähe, am Hang, mit schönen Dachterassen und traumhaften Sonnenuntergängen und eben "nur" Gewerbe, und keine richtige Industrie, also auch Abends und Nachts relativ ruhig, Tempo 30 Zone, nettes Restaurant in laufweite usw.
10Sonnenwende01. April um 11:06
@9 Ja, aber die andere Seite davon ist, wenn du dir reine Gewerbegebiete mal anschaust, dass die auch nicht schön zum Wohnen sind und Menschen dort auch nicht gerne wohnen wollen würden. Die Bürotürme in München, die ich meinte, stehen in Mischgebieten. Das hatte ich schon mit bedacht.
9nierenspender01. April um 10:44
na nur gut das man (zumindest bei uns) in Gewerbegebieten gar keine Wohnungen bauen/umnutzen darf ;-) Braucht man also ne Gewerbeimmobilie im Wohn- oder Mischgebiet.
8Sonnenwende01. April um 08:08
@7 Das ist das nächste: die Gefahr von Missbrauch ist nicht gerade niedrig. Auch was Wohnungen anbetrifft, die eigentlich gar nicht umgewandelt werden müssen, nur eben schon lange Zeit als Gewerbeeinheit genutzt wurden.
7Pontius01. April um 08:01
@6 da wird es dann schon Konstruktionen geben, bei denen jedes Stockwerk einen anderen Investierenden bekommt.
6Sonnenwende01. April um 07:58
@5 Es ist eh wenig Geld. Das wären ja auch höchstens 20 - 40 Wohnungen pro Bauherr, wenn man die Höchstfördersumme pro Bauherr mit berücksichtigt. Wenn ich mir die leer stehenden Bürohäuser in München so anschaue, wären da allein pro Bürohaus viel mehr als 40 Wohnungen möglich.
5Pontius01. April um 07:53
@3 300 Millionen durch rund 15.000 € Förderung ergibt etwa 20.000, ja man könnte auch für alle die Höchstfördersumme annehmen, dann wären es 10.000 Wohneinheiten. Fraglich ist jedoch ob es die Höchstförderung sehr oft geben wird.
4Pontius01. April um 07:46
Was ich jetzt erst lese: vermutlich ohne Mietobergrenzen? Und dann keine Zurückzahlungsverpflichtung??
3Sonnenwende01. April um 07:45
@1 Wie kommst du auf 20.000 Wohnungen?
2setto01. April um 07:39
Jetzt kommen sie damit an, haben ja genug Knete in der Hand dank ihres erschlichenen Sondervermögens. Gefordert wurde das schon seit Pandemieende, wo sich abzeichnete das dank HO weniger Büros gebraucht werden. Aber die Summe wird bei den heutigen Auflagen eh zu niedrig sein
1Pontius01. April um 05:47
Also pi mal Daumen 20.000 Wohnungen - zur Belebung hilft aber nur, wenn nicht das Gewerbe zuvor vertrieben durch hohe Mieten wurde