Berlin (dpa) - Der langjährige SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil ruft seine Partei zu mehr Leidenschaft für neue Ideen auf. «Die Partei wirkt heute zu langweilig, zu behäbig und zu beliebig», sagt Heil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Sie braucht mehr Klarheit, mehr Substanz und mehr […] mehr

Kommentare

3setto27. März um 09:14
«Die Partei wirkt heute zu langweilig, zu behäbig und zu beliebig», sagt Heil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Sie braucht mehr Klarheit, mehr Substanz und mehr Leidenschaft.» Nein, sie braucht eine Rückbesinnung ihrer Ideologien und nicht weiterhin den Verrat derselben zugunsten des persönlichen Vorteils
2Dr_Feelgood_Jr27. März um 06:31
Richtig, Herr Heil. Die Partei braucht mehr Wehner, Ehmke, Brandt und Schmidt. Ganz gleich, wie man zu denen stand oder steht.
1Pontius27. März um 05:42
«Der Mief muss raus» Zählt er sich selbst dazu? Er war ja langjährig in Positionen innerhalb der SPD