Berlin (dts) - Die deutschen Profisportvereine klagen über enorm steigende Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Demnach sind für die Steigerungen zum Teil erhebliche Entschädigungen und Rentenzahlungen an ehemalige Fußballprofis ...

Kommentare

(11) Urxl · 01. Januar 2021
Das ist ein Ausplündern der Kasse. Der saubere Herr Jansen als HSV-Präsident braucht kein Geld als Solidarität der Masse.
(10) Fromm · 01. Januar 2021
Das ist mir alles zu hoch.
(9) RondellBeene · 01. Januar 2021
@3 Die gesetzliche Unfallrente ist für die Berechnung gedeckelt beim doppelten Durchschnittseinkommen, was aktuell ca. 75.000€ pro Jahr entspricht. Davon 2/3 sind 50.000€ - niemand bekommt mehr als das an Unfallrente, egal wie hoch sein Einkommen vorher war. Zum Thema: Wenn man in 25 Jahren über 1000% Gehaltssteigerungen hat, könnte man, so abwegig dieser Vorschlag den Vorständen auch scheinen mag, auch z.B. auf 10% verzichten und damit locker die GUV bezahlen.
(8) gustav34 · 01. Januar 2021
Ach die armen Millionäre bekommen eine oder mehrere Renten,und haben mühe zu überleben. Was macht der normale Arbeiter mit nur einer Rente?
(7) Yoshi3003 · 01. Januar 2021
Ich frag mich beim Lesen, wer das alles sein soll ("von den Weltmeistern 1990 die Hälfte der Spieler") ... Matthäus, Brehme, Berthold, Kohler, Buchwald, etc. - die allermeisten wirken doch sehr fit. Erhält man so leicht eine Rente aus der Unfallverunsicherung? Und dann heißt es auch noch "eine oder mehrere Renten", sprich zwei oder mehr Renten. Kann mir nicht vorstellen, dass das bei Otto-Normalverbraucher auch so leicht ginge.
(6) Shoppingqueen · 01. Januar 2021
@5 Da sie Angestellte sind müssen die bis zur Beitragsbemessungsgrenze Beiträge entrichten.Also haben sie auch Anspruch auf gesetzl. Rente
(5) Grizzlybaer · 01. Januar 2021
@2 Die Frage ist ja, ob sie überhaupt eine Rente aus der gesetzlichen bekommen.
(4) Troll · 01. Januar 2021
@2 Spielt meines Wissens keine Rolle. Wenn die MdE nicht unter 20% fällt, beziehen Sie die Rente dauerhaft, bzw. wenn die Altersrente under vielleicht eine EM-Rente hinzukommt, werden beide Renten miteinander verrechnet.
(3) Troll · 01. Januar 2021
Naja, man muß sich vor Augen halten, wie hoch das Einkommen eines Profifußballers ist. Und die Höhe der Unfallrente wird ja am Einkommen bemessen. 2/3 des Einkommes bei einer Vollrente und entsprechende Anteile bei einer Teilrente (ab MdE 20%). Ein Profispieler der 1. Bundesliga verdient vielleicht 50.000€ im Monat, Das wären auch bei einer MdE von 20% schon über 6600€ im Monat. Damit halte ich auch hohe Beiträge für Profisportler durchaus für gerechtfertigt.
(2) Shoppingqueen · 01. Januar 2021
Spannend wäre die Frage wie lange sie diese Rente kassierten. Denn sie hätten ja nicht bis zum Eintritt in die gesetzl. Rente Fussball gespielt.
(1) DJBB · 01. Januar 2021
Entschädigungen für die Minderung ihrer Erwerbsfähigkeit ???? Die hat doch keiner dazu gezwungen !
 
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