Berlin (dpa) - Mit den ersten Zusatzbeiträgen von mehr als acht Euro dreht sich die Spirale der Beitragserhöhungen für hunderttausende gesetzlich Krankenversicherte weiter. Die BKK für Heilberufe und die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) erheben den Höchstbetrag von einem Prozent des […] mehr

Kommentare

16Brutus7003. Februar 2010
Tja, das ist eben Kapitalismus wo es um Profitmaximierung geht, auch wenn das Deckmänntelchen "soziale Marktwirtschaft" drübergehängt wird. Und die Politik kuscht doch schon seit Jahren vor der Pharmalobby, an deren Verhalten wird sich garantiert nichts ändern.
15Hannover9603. Februar 2010
Ich kann's nicht mehr lesen. Sicher, es gibt ÜBERALL schwarze Schafe. Die Verwaltungskosten der GKVn sind aber gedeckelt. Die Kosten für Krankenhäuser und Ärzte explodieren. Die Pharmas geben mehr Geld für Werbung als für Forschung aus (!!!), hauen das auf die Medis drauf die Kassen sind schuld. Alleine ein Makula-Patient kostet über 1000€! Hallo?! Erst rechnen, dann denken und zuletzt schreiben!
14k24619003. Februar 2010
merkt ihr nichts?die kassenkanonade wurde losgetreten, um euch sand in die augen zu streuen, es ist eine angstmache, ein propaganda feldzug, für mehr geld, damit ihr schön willig seid, euch mit röslers "kopfpauschale" anzufreunden. was wird also passieren, ihr werdet denken das ist dann doch die bessere lösung, ist sie aber nicht, sondern soll seine interr. durchsetzen helfen. seine kopfpauschale ist die teuerste lösung überhaupt,für fam mit kindern, rentner usw.lasst euch nicht für dumm verk
13k33407003. Februar 2010
Man kann nur hoffen, dass ALLE kündigen werden, die es betrifft! Und rückwirkend abzocken mit dem Zusatzbeitrag gehts sowieso nicht, damit kommen die scheiß Abzockerkassen nicht durch! WEHRT EUCH! KÜNDIGT UND WECHSELT!!
12Kava03. Februar 2010
Ich bin auch für nur noch EINE Krankenkasse - Monopole sind meines Erachtens nur ohne Kontrolle ein Problem. Die Krankenkasse müsste eben eng an den Staat gebunden sein. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, hat sich durch den Wettbewerb unter den Kassen rein GAR NICHTS verbessert! Ich verstehe nicht, warum die Politiker nicht draufkommen ... alles Lobbyismus, wenn Ihr mich fragt. Traurig.
11Stiltskin03. Februar 2010
1991 hatten wird noch rund 1200 gesetzliche Krankenkassen, diese Zahl ist mittlerweile(Stand Nov. 2009), auf 186 zurückgegangen. Eigentlich wäre es doch ausreichend, wenn es eine AOK, eine BKK, eine IKK, eine Ersatzkasse und eine PKV gäbe. Mehr als 180 Vorstände und Aufsichträte, deren Gehälter, Ausgleichszahlungen für finanzschwach Kassen würden der Vergangenheit angehören. Und wenn man etwas vernünftiges tun will; dann endlich den Pharmakonzernen und ihrer Preistreiberei entgegentreten.
10vaultboy03. Februar 2010
@6 : Du hast vergessen, dass wenn es nur noch 1 KK gibt, man nicht mehr mit Wechsel drohen kann und alles ertragen muss, was die machen. Monopole sind nicht gut!
9setto03. Februar 2010
Na und dann gehen eben etliche in Insolvenz, ist eh Zeit für eine Schrumpfung der KK
82fastHunter03. Februar 2010
Ich bin froh selbst Unternehmer zu sein um mich privat versichern zu können. Und ich hoffe, dass dies auch noch eine Weile anhält ;) Bei der GKV würde ich mind. 100,- im Monat mehr zahlen und hätte deutlich schlechtere Leistungen! Ich würde nicht so weit gehen wie @6 , aber zusammenstutzen auf zwei bis drei GKVs wäre schon mehr als nützlich. Bei den PKVs darf ruhig Angebot und Nachfrage regieren, da man ja nicht privatversichert sein muss, worauf sich die GKVs ja ausruhen.
7k31966703. Februar 2010
Ich Denke das die Überzogenen Forderungen einzelner Mitglieder unserer Gesellschaft zu deren Untergang früher als später führen wird. Dieses Land schreit geradezu nach einer Wandel wo ein paar Super Gierige an ihrer Gier sich verschlucken. Niemand kann auf Dauer Fressen,Fressen und Fressen und dann nicht Platzen. Die Zeit ist Reif ein paar alt Zöpfe abzuschneiden und wieder etwas Gerechtigkeit und einen Ausgleich zwischen Super Reich und Gierig sowie Arm und Rechtlos einzuführen. Ich bin bereit
6Hedkandi03. Februar 2010
Ich wäre für eine komplette Umstrukturierung. Es sollte nur noch eine GKV und eine PKV geben. Das spart Kosten, da es nur noch einen Wasserkopf gibt. Viele Kassen, viele Vorstände die das Geld verschwenden, all das muss weg!Nur noch 2 Kassen (GKV /PKV) dann hat man auch einen besseren Überblick und dann sollten auch Beamte zur Zahlung von Beiträgen in alle Sozialkassen herangezogen werden! Die goldenen Zeiten sind halt vorbei und nicht nur für Ottonormalbürger.
5peter_vs03. Februar 2010
Am kostengünstigsten wäre es einfach ein paar Staatsanwälte zu den Krankenkassen zu schicken. Die würden bestimmt genug finden um diese Betriebe wieder wirtschaftlich zu machen.
3k4504703. Februar 2010
Ich denke, das derzeitige Gesundheitssystem liegt allgemein in den letzten Zügen... Die Kosten explodieren, bei den Ärzten kommt trotzdem immer weniger an, mit dem Ergebnis, das viele Flüchten... Ich hab keine Ahnung wie eine Lösung ausssehen kann, aber irgendwas muss da gemacht werden. Und zwar grundsätzlich und komplett neu, nicht irgendein herumbasteln an den Symptomen...
2Novi03. Februar 2010
ich denke rückwirkend ist eine erhöhung nicht erlaubt?? na das wird eine wechselei der krankenkassen geben.... und was das kostet??
1justpickers03. Februar 2010
Ich frage mich, was in diesem Lande nicht mehr stimmt. Da wirft die GKV das Geld zum Fenster raus (Vorstandsgehälter, Werbung, etc.), und wenn man nicht mehr weiter weiß, werden einfach die Mitglieder abgestraft. Die haben ziemlich schnell von den Politikern gelernt. Selbst Wein saufen aber Wasser predigen.