Berlin (dts) - Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, hat die Befürchtung geäußert, die Politik könnte ein weitgehendes Ende der Stasi-Aufarbeitung anstreben. Das berichtet das "Handelsblatt" am Freitag (Online). Hintergrund ist ein Streit über die im März […] mehr

Kommentare

3TurboEdition22. Januar 2016
Alles Stasi außer Mutti! Solange für diese DDR-Hasser wie Knabe + Jahn, für Propaganda-Kultstätten wie Hohenschönhausen und für die unsägliche Gauck-Ideologenbehörde unsere Steuergelder verschwendet und damit die Indoktrinierung der Massen betrieben werden, wird in diesem Lande keine "Einheit" und kein sozialer Friede einziehen. Cui bono?
2wkloss22. Januar 2016
Stasiopfer (25 Jahre) - abwickeln, weiterforschen bei Naziopfer (70Jahre)?
1Muschel22. Januar 2016
Ich wüßte da eine hochinteressante Akte von der allseits bekannten Frau M. derzeit beschäftigt im B., die niemals aufgetaucht ist.