Mit dem Jahreswechsel steigen die Preise für Heiz- und Kraftstoffe. Trotzdem bleibt eine erhoffte Entlastung durch das von der Ampel-Regierung versprochene Klimageld aus. Bereits vor zwei Jahren hatten SPD, Grüne und FDP im Koalitionsvertrag vereinbart, dass steigende CO2-Preise zugunsten der ...

Kommentare

(6) slowhand · 02. Januar 2024
@5 Ich hatte keine hohen Stromkosten. Der Preis lag bis 31.12.2023 bei 23,92 €Cent, seit 1.1.2024 bei 38,76 €Cent, das ist eine Erhöhung, nur durch die Erhöhung des Entgeltes "der Servicekosten" 12,52 €Cent, hatte unter @3 einen Tippfehler, von weit über 50%. Wo ist das eine Entlastung von der Herr Habeck spricht? Da waren die 7 €Cent EEG-Umlage mehr als günstig.
(5) Pontius · 02. Januar 2024
@3 Solltest du nicht lieber froh sein, dass du die hohen Strompreise des vergangenen Jahres nicht mitgemacht hast? Die EEG-Umlage wurde schon zum 1.7. 2022 abgesenkt.
(4) slowhand · 01. Januar 2024
Das "versprochene", Politker versprechen sich ja des Öfteren mal, Klimageld war doch nur eine Beruhigungspille für das gemeine Volk. Mal sehen was passiert wenn die Wirkung des Plazebo nachlässt.
(3) slowhand · 01. Januar 2024
>> Ursprünglich sollte das Klimageld die sozialen Folgen abfedern. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) argumentierte jedoch zuletzt, dass die Bürgerinnen und Bürger bereits entlastet würden, da der Staat die EEG-Umlage beim Strompreis übernehme. << Das wird zum 1.1.24 durch Erhöhung Entgelt für Netznutzung & Messstellenbetrieb (inkl. Messung) und Energiekosten (Beschaffungs-, Vertriebs- und Servicekosten), imn meinem Fall 11,52€ Cent, dem Bürger wieder aus der Tasche gezogen.
(2) slowhand · 01. Januar 2024
>> Hierfür müsste die Steuer-Identifikationsnummer mit einer Kontonummer verknüpft werden, was aufwändig ist. << Wo ist das Problem? Das FA hat die meisten Datensätze doch schon. >> Dadurch verteuert sich der Verbrauch dieser Rohstoffe, um zum Klimaschutz beizutragen. << Klimaschutz, das ich nicht lache. Geheizt werden muss weiter, ich kann nichts mehr sparen. Wer täglich auf das Auto angewiesen ist wird abgezockt, da der Verbrauch nicht weniger wird.
(1) sumsumsum · 01. Januar 2024
die sollen endlich aufhören überall die nase und somit das geld reinzudtecken dann ist auch genug da aber überall wird geld hingeschoben deutschland ist das land das eine geldpipeline in viele andere länder hat und wird immer mehr ausgesaugt die steuerlast ist jetzt schon eindeutig zu hoch
 
Suchbegriff