Berlin (dts) - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) drängt auch nach dem angekündigten Rückzug der CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer auf Neuwahlen in Thüringen. Er hielte es für sinnvoll, wenn Bodo Ramelow (Linke) zum Ministerpräsidenten gewählt würde, sagte Heil dem "Mannheimer […] mehr

Kommentare

4naturschonen11. Februar 2020
Erfahrungsgemäß gehen selbst bei Stichwahlen weniger zur Urne - grade so. als würde ihr Wunschkandidat hier beerdigt - aber wieso hat Hubertus Heil überhaupt einen Anspruch auf was auch immer in Thüringen, er gehört doch nach Brandenburg und sollte sich dank seines "solidarischen Grundeinkommens" u.ä. Ideen lieber bedekt halten
3schoko11. Februar 2020
und wenn die Prognosen nicht stimmen? Wo von ich sehr stark ausgehe, weil ich keiner Statistik traue, die ich nicht selbst gefälscht habe. Ich gehe davon aus, dass sich die Mehrheitsverhältnisse nicht ändern. Das einzige was sich ändert wird die Stimmenwanderung von Gelb und Schwarz nach Braun.
2Folkman11. Februar 2020
Mittlerweile zeichnet sich durch den Zugewinn der Linken eine Mehrheit für R2G ab, so dass zügige Neuwahlen, die eh kommen werden, nicht die schlechteste Idee wären. Danach könnte die Regierung ordentlich arbeiten, ohne jedes Mal auf die Unterstützung der Opposition hoffen zu müssen...
1FichtenMoped11. Februar 2020
Was für eine reissereische DTS-BullShit-Überschrift. Sie relativieren sich von selber von 'Heil pocht' auf 'drängt' zu seiner eigentlichen Aussage "Er hielte es für sinnvoll ... ". Es ist wunderbar zu sehen, wie hier aus einer moderaten Meinung, eine dringliches 'MUSS' wird. Wer nur die Überschrift ließt, bekommt einen falschen Eindruck. Das kann man schon in den Bereich von 'falscher Darstellung oder, nett gesagt, verdrehen von Tatsachen packen.