Berlin (dts) - Die Hausärzte bekommen vermutlich vorerst nur 20 Impfdosen pro Woche und Praxis. Das steht in einer Beschlussvorlage zur Telefonschaltkonferenz zwischen Bundeskanzleramt und Ministerpräsidenten am Freitag, die der dts Nachrichtenagentur vorliegt. Bei rund 50.000 Hausarztpraxen […] mehr

Kommentare

14pullauge19. März 2021
wollen denn alle Hausärtze impfen - lieber die Praxen die impfen bedarfsgerecht bedienen
13commerz19. März 2021
endlich können Privatversicherte....
12tastenkoenig19. März 2021
Es hat eine gewisse Logik. Mehr an die Ärzte hieße derzeit noch weniger an die Impfzentren. Insofern richtig, erst mal diejenigen zu versorgen, die vulnerabel und bisher nicht berücksichtigt sind.
11thrasea19. März 2021
@9 Hier im Südwesten (Baden-Württemberg) sind diese mobilen Teams nur in Pflegeheimen unterwegs. Es wurde immer kommuniziert, dass der Aufwand für einzelne Hausbesuche viel zu groß sei und diese Menschen warten müssten. Ist es nicht einfacher, wenn der Hausarzt – von dem optimalerweise eh ein Hausbesuch ansteht – die Impfung dann mit erledigt?
10Samderi19. März 2021
Was haben denn manche erwartet? Das plötzlich mehr Impfstoff vom Himmel fällt und somit auch mehr verteilt werden kann?
9Pontius19. März 2021
@6 Dazu gibt es in den Impfzentren aber ebenso mobile Impfteams, die solche Menschen besuchen sollen.
8Han.Scha19. März 2021
@5 : Ja!!! Wenn es nicht so traurig wäre.
7Tashunkawitko19. März 2021
Man hat den Eindruck, dass wir von den Schildbürgern regiert werden. Da freut sich das Virus - dazu noch ein paar Schulöffnungen und wir fangen wieder von vorne an, denn irgendwann kommt eine Mutation gegen den die bestehenden Impfstoffe keine Chance haben - nicht einmal der von Astrazeneca. ;-)
6thrasea19. März 2021
Bitte nicht nur die Überschrift lesen und kommentieren. Diese (wirklich wenigen) Dosen sind für immobile Patienten gedacht und sollen bei Hausbesuchen gespritzt werden. Damit erreicht man Menschen, die ein hohes Risiko haben, die bisher aber nicht berücksichtigt wurden – weil sie nicht in der Lage sind, selbst ein Impfzentrum aufzusuchen, und weil sie nicht im Pflegeheim leben. Daher: Es ist ein Anfang, der Menschen mit dem größten Risiko hilft.
5notime19. März 2021
LACHHAFT
4Pontius19. März 2021
@2 Lächerlich ist die Forderung nach dem Impfen beim Hausarzt, solange noch so wenige Dosen vorhanden sind.
3thekilla119. März 2021
Krass, das sind ja ganze 4 Impfungen pro Tag. Da sind wir ja vermutlich schon viel schneller als gedacht bei einer vollständigen Impfung der Deutschen........
2fcb-kalle19. März 2021
lächerlich armes Deutschland.
1Han.Scha19. März 2021
Das sollte doch für die nächsten Familienangehörigen und Freunde reichen.