Berlin/Washington (dpa) - Die mit einem Einreiseverbot der USA belegten Leiterinnen der deutschen Menschenrechtsorganisation HateAid haben das Vorgehen der US-Regierung als «Akt der Repression» kritisiert. Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg teilten auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur […] mehr

Kommentare

7jeanbe24. Dezember 2025
Wann werden wir (Europäer) endlich aufwachen und uns gegen die "Unterbutterung" durch Donald I. und seine Gehülfen "wehren"...?!
6Menslo24. Dezember 2025
@2 absolut voraussehbar die Sanktion gegen HateAid..
5Pontius24. Dezember 2025
Vergeltungsmaßnahmen wegen Handelszöllen - und dann belangt man eine kleine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation. I Can't...
4tchipmunk24. Dezember 2025
@3 Du erzählst wieder mal einen Unsinn und verstehst nicht den wirtschaftlichen Zusammenhang. Mit HateAid trifft es natürlich die falschen, die von den USA sanktioniert werden. Die wurden nur als Sündenbock rausgesucht (wegen ihrem Engagement bzw. Petitionen bei der Entstehung des DSA). Das wird die EU aber nicht dazu bringen, die Regeln für Digitalplattformen zu lockern.
3Tautou24. Dezember 2025
Für die beiden Damen ist diese Wahrnehmung durchaus eine Auszeichnung. @2 Du verbreitetest genauso viel beleglosen Stumpfsinn wie Donald Trump selbst. Wenn ich Richtlinien nicht verstehe, unternehme ich Dinge, um sie zu verstehen, anstatt mich von niederen Verschwörungsinstinkten leiten zu lassen.
2tchipmunk24. Dezember 2025
Nein, die EU versucht als Vergeltungsmaßnahme wegen der US-Handelszölle die US-Digitalplattformen zu bestrafen, die in der EU marktdominierend sind, und erfindet immer neue EU-Richtlinien, Bürokratie und Berichtspflichten, die kaum einer mehr versteht, und welche im Handelskonflikt missbraucht werden. Die neuen Sanktionen der USA waren voraussehbar als eine weitere Folge.
1HmHm24. Dezember 2025
Im Umkehrschluss möchte die US-Regierung also Hass im Netz. Die spinnen, die Amis..