Potsdam (dpa) - Gewerkschaften und Arbeitgeber haben ihre Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ergebnislos vertagt. Die Bürgerinnen und Bürger müssen in den kommenden Wochen mit einzelnen Protestaktionen von Beschäftigten rechnen, wie Verdi-Chef Frank Werneke nach […] mehr

Kommentare

4Pontius25. Januar 2023
@3 Warum ist das unverschämt? "Werneke verwies darauf, dass die Preise seit dem jüngsten Tarifabschluss von 2020 um 11 Prozent gestiegen seien, die Einkommen aber nur zwischen 3 und 4 Prozent." Dazu sind es Forderungen - die Abschluss wird wohl deutlich darunter liegen.
3taifun1224. Januar 2023
10,5 ist unverschämt und fällt am ende wieder auf alle zurück!
2Shoppingqueen24. Januar 2023
"Verdi und der Beamtenbund dbb fordern 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten. Die Laufzeit solle 12 Monate betragen." Das sollte eigentlich der Abschluss sein und nicht die Forderung!
1Pontius24. Januar 2023
«Die Forderungen der Gewerkschaften sind hoch und sie treffen auf eine angespannte Haushaltslage, insbesondere auch in den Kommunen.» Die Schallplatte leiert schon und wird trotzdem zu jeder Tarifverhandlung wieder rausgeholt. Demnächst dann: "Wir lehnen den Vorschlag der Gewerkschaften ab", am besten immer ohne selbst einen Vorschlag zu präsentieren.