Berlin - Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) hat das ZDF dafür kritisiert, dass ein von der israelischen Armee getöteter Hamas-Funktionär im Gazastreifen für eine Partnerfirma des öffentlich-rechtlichen Senders als freier technischer Mitarbeiter tätig war. Prien bezeichnete diese ...

Kommentare

(15) Schruppinator · 15. November 2025
@13 Was ist nun also so schlimm am Wort Pflicht und Zwang? Es ist doch genau das. Nur weil man etwas kritisiert, was im Gesetz oder der Verfassung steht ist man nicht gleich gegen die Verfassung im Allgemeinen. Zumal ich nicht mal Kritik geäußert habe. Aber es macht es Dir leichter nicht auf die Diskussion einzugehen, wenn Du jemanden in eine gewisse Ecke schiebst. Zu 2. Das klingt ja auf einmal schon ganz anders.
(14) satta · 09. November 2025
@9 Ich höre ja fast ausschließlich Radio, da sind mir Werbebeiträge bisher nur in Form von Wahlwerbung kurz vor Wahlen aufgefallen. Aber dazu sind die Sender auch quasi verpflichtet. Ansonsten sehe ich mir Sendungen manchmal in der Mediathek an, da habe ich auch bisher so gut wie nix an Werbung wahrgenommen.
(13) Sonnenwende · 09. November 2025
@13 Die Finanzierung des ÖRR ist in unserem Grundgesetz verankert. Du äußerst hier also ganz klar gegen unsere Verfassung gerichtete Ansichten. Die Akzeptanz unseres Verfassungsrechts ist Pflicht deutscher Bürger – willst du dieser Pflicht nicht nachkommen, solltest du auswandern. Und zu deiner Frage nach der Quelle zu meinem Punkt 2: dass private Medien sich über Werbung finanzieren und auf diese angewiesen sind dürfte jedem bekannt sein. Eine Einflussnahme kann man deswegen voraussetzen.
(12) Schruppinator · 09. November 2025
@11 Zu 1.) Interessante Sicht, es positiv zu sehen. Man kann auch sagen: Woanders gibt es für weniger Geld, weniger Werbung. Zu 2.) Quelle? Zu 3. Bei den Produkten habe ich die Wahl sie zu kaufen, bei der GEZ nicht. Zu 4. Definition Zwang <link> Punkt a, Beispiel 1 gilt hier oder?
(11) Sonnenwende · 30. Oktober 2025
1. Im ÖRR gibt es deutlich weniger Werbung. 2. Das Programm in den privaten Medien wird durch die Werbeträger bestimmt, ist also nicht frei und unabhängig. 3. Du finanzierst die Programme privater Medien über Werbung ebenfalls mit, wenn du dort nicht schaust, und du beworbene Produkte nicht kaufst, weil die Kosten auf alle Produkte umgelegt werden. Es ist also das selbe. Und 4. "Zwangsgebühren" ist kein Volksmund, sondern ein Narrativ rechtsextremer Miesmacher.
(10) Spyderman · 29. Oktober 2025
(2) und warum wird ein Produkt beworben ? vielleicht weil es zu wenige kaufen ? ich für meinen Teil kann sagen das ich auch solche werbefinanzierten Produkte nicht (oder kaum) kaufe da sie meiner Meinung gerade durch diese Werbung teurer werden , fast jeder Produktvergleich der Verbraucherzentralen endet mit dem Ergebnis das auch no Name Produkte fast gleichwertig sind ,ok das wollte ich einfach mal los werden
(9) Spyderman · 29. Oktober 2025
@6 nun ja Zwangsgebühren heißen im Volksmund so weil sie es auch sind ,weil selbst wenn ich keinen Fernseher (ich hab ja einen Lappi und könnte es ja empfangen) hätte , sie auch bezahlen muss auch wenn ich sie überhaupt nicht schaue und nun zur Werbung, natürlich ist das private Fernsehen durch Werbung finanziert aber im ÖRR läuft auch genug Werbung und um deiner Frage gleich zu antworten ,ja ich habe in den 80 igern noch ÖRR geschaut weil es nichts anderes gab (2)
(8) Tautou · 29. Oktober 2025
@4 Vielen Dank für deine Demokratieabgabe.
(7) Sonnenwende · 29. Oktober 2025
(2) scheinbar gebührenfreien Medien - wie schon gesagt - versteckt kosten. Sorry für das off-topic, musste einfach mal gesagt werden.
(6) Sonnenwende · 29. Oktober 2025
Ich amüsiere mich ja immer sehr über die Bezeichnung "Zwangsgebühren", weil er Naivität und Unkenntnis desjenigen, der sie benutzt, offenbart. Scheinbar gebührenfreie Medien sind werbefinanziert – darüber dürften wir uns wohl alle einig sein. Werbung ist teuer, und sie wird finanziert über die Produkte, die wir kaufen. Das sind also versteckte Kosten oder Gebühren die wir alle bezahlen. Mit dem Unterschied, dass die so betitelten "Zwangsgebühren" des ÖRR ehrlich und transparent sind und die (2)
(5) tastenkoenig · 29. Oktober 2025
@4 : Israel hat niemanden nach Gaza hineingelassen. Wie hätte man das also prüfen sollen? Man hat mit einer Firma vor Ort zusammengearbeitet, die man lange kannte und der man bis jetzt vertraut hatte. Ich sehe nicht, was man unter diesen Umständen mehr hätte tun können.
(4) Schruppinator · 29. Oktober 2025
@3 "Auch das kann man in Mainz nicht sehen." Dann vergibt man den Vertrag nicht. Gerade in diesem sensiblen Bereich. Immerhin weiß man jetzt, wo die Zwangsgebühren so hingehen.
(3) tastenkoenig · 29. Oktober 2025
Die Möglichkeiten der Überprüfung sind für das ZDF im Gaza-Streifen gering. Die langjährige Partnerfirma vor Ort hat offenbar zu oberflächlich oder gar nicht geprüft. Auch das kann man in Mainz nicht sehen. Davon abgesehen: ist es Täter-Opfer-Umkehr, wenn am Terror unbeteiligte Kinder dem israelischen Rachefeldzug zum Opfer fallen? Israel hat allen Grund, gegen die Hamas vorzugehen. Aber es geht weit darüber hinaus, und das kann und muss man bei aller Verbundenheit zum jüdischen Volk berichten.
(2) Philonous · 29. Oktober 2025
Was die CDU wohl nie verstehen wird: Man sieht Menschen nicht an, welchen Pass sie haben oder welcher Organisation sie sich nahe fühlen. Die Hamas gibt weder Mitgliedsausweise noch tätowiert sie ihren Mitgliedern ein Symbol auf die Stirn.
(1) Tautou · 29. Oktober 2025
Das Thema ZDF & Gaza wird die fleißigen Kulturkämpfenden von der Union bestimmt noch lange beschäftigen. Wird sich das Land je davon erholen?
 
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