Berlin (dpa) - Zur Sicherung der Energieversorgung wird Deutschland nach den Worten von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf Dauer Wasserstoff importieren müssen. «Wenn wir nicht 5 oder 10 Prozent der Landesfläche mit Windkraftanlagen vollstellen wollen - das halte ich auch für absurd […] mehr

Kommentare

4Dr_Feelgood_Jr09. Februar 2022
@3 Yep! Zumal es auch für die großen neue Lösungen gibt, die weitaus weniger Lärm verursachen. Hab den Link jetzt gerade nicht, war aber vor wenigen Tagen Thema. Abgesehen davon haben wir in Deutschland einige Ecken, in denen eh keiner mehr wohnen will. Und damit meine ich nicht Duisburg-Marxloh. ;-)
3k29329509. Februar 2022
@2 : Die meisten Leute verstehen unter Windkraftanlagen ja nur diese Riesendinger, die früher mal "GroWiAn" (Groß-Windkraft-Anlage) hießen. Das geht aber sehr gut auch kleinformatig in jedem (Vor-/Schreber-)Garten, diese kleinen Anlagen machen kaum Lärm. Dass auch Habeck nur auf diese Riesendinger guckt, finde ich bedenklich. Für nen Grünen ist das ne (seh)schwache Leistung.
2Dr_Feelgood_Jr09. Februar 2022
"Wenn wir nicht 5 oder 10 Prozent der Landesfläche mit Windkraftanlagen vollstellen wollen - das halte ich auch für absurd". Leider fehlt das ""warum" aus Habecks Sicht.
1k29329509. Februar 2022
Es kann doch nicht angehen, dass ein Hochtechnologieland wie Deutschland seine Energie(träger) importiren muss. Wir haben Millionen von Dächern - zahlreiche Fassaden noch dazu -, die man mit Solarzellen bestücken kann, Hunderttausende möglicher Standorte an Land für Windkrafträder, Wasserkraftwerke kann man in Dutzenden von Flüssen einbauen. Klar gehört dazu Speichertechnik, Wallboxen, Giga-Akkus. Wasserstoff ist ineffizient.