Berlin (dpa) - Nach Vorstößen Frankreichs und der USA für Panzerlieferungen in die Ukraine bahnt sich auch ein Kurswechsel der Bundesregierung bei der Thema an. Außenministerin Annalena Baerbock und Vizekanzler Robert Habeck (beide Grüne) stellten am Donnerstag neue militärische Zusagen für die […] mehr

Kommentare

7tastenkoenig05. Januar 2023
@6 : soweit korrekt (das "krankhaft" mal ignorierend), macht den Vergleich aber nicht besser.
6Polarlichter05. Januar 2023
@5 und um ein anderes Land namens Deutschland, dass krankhaft zuerst am Gashahn von Putin nach Kriegsbeginn 2014 festhielt und dieses gar sogar auf Vollgas aufdrehte. Nun von Beginn an bei der Hilfe und Unterstützung der Ukraine alles abbremst, sich oft hinter seinen Partnern versteckt, welche widerum reichlich genervt sind, dass Deutschland sich derart abgibt.
5thrasea05. Januar 2023
@3 @4 Ich finde euren Vergleich überaus unpassend. Hier geht es nicht um ein Kleinkind, hier geht es nicht um Süßigkeiten. Hier geht es um ein Land, das feige überfallen wurde und akut in seiner Existenz bedroht wird.
4Polarlichter05. Januar 2023
@3 Sehr treffend!
3Shoppingqueen05. Januar 2023
"...dem Drängen der Regierung in Kiew nachzugeben." Liest sich, als wenn ein kleines Kind an der Süßwarenkasse heult....
2Stoer05. Januar 2023
Ich denke nicht,das das in die Kategorie Grosse Klappe fällt...ich bin mal gespannt,wie Scholz als nächstes reagiert...wir kennen die Zeitpläne ja nicht ,wir wissen aber,das Deutschland recht träge agiert in solchen Dingen,weil es ja ständig ein Hin und Her gibt,was Politik angeht.
1setto05. Januar 2023
"Wir liefern nicht, weil die anderen auch nicht liefern - das war bisher die Haltung von Kanzler Scholz gegenüber der Ukraine. Äußerungen aus Frankreich und den USA verändern nun die Lage." Weil die ne große Klappe haben sollen wir es auch? Wenn deren Panzer da sind kann man sich mal drüber unterhalten.