Berlin (dpa) - Als Konsequenz der wegen der Russland-Krise steigenden Energiepreise geht die Bundesregierung Entlastungen an. Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) kündigte ein neues Maßnahmenpaket an. Die Preisanstiege im gesamten Energiebereich seien für viele Menschen erdrückend, sagte der […] mehr

Kommentare

19Pontius14. März 2022
@9 Wie stehst du dann zum alten Mindestlohn? Da war das Verhältnis zum Spritpreis ähnlich wie jetzt...
18thrasea14. März 2022
@17 Na also. Ohne die Senkung der EEG-Umlage müsstest du nach der Preiserhöhung *noch mehr* zahlen als jetzt. Ist also doch etwas angekommen.
17KonsulW14. März 2022
@16 Nein, dafür wurde der Strompreis ab März erhöht.
16thrasea14. März 2022
@15 Nein? Ist hier nichts für dich dabei? <link> Verbrauchst du beispielsweise keinen Strom, für den die EEG-Umlage zum 1.1.22 ca. halbiert wurde?
15KonsulW14. März 2022
Bisher habe ich noch keine Entlastung gehabt, nirgendwo.
14raptor23096114. März 2022
@13 : ;o) die berühmten drei Rubriken, die der Regierung bei knappen Kassen als Melkkuh dienen: Benzin, Takak, Alkohol. Hier kann man sich herrlich ohne Rücksicht zu nehmen bedienen! Bestes Beispiel: Die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt), mit dessen Einführung der deutsche Kaiser seine Marine aufbaute. Diese Flotte liegt in Scappa Flow auf Grund - die Sektsteuer zahlen wir aber noch heute.
13DJBB14. März 2022
Was klar ist ist das ein großer Teil des Spritpreises Steuern und Abgaben sind. Im die Energiesteuer mit einem festen Anteil und nicht prozentual erhoben. das sind 65,45 Cent pro Liter benzinauf Diesel 47,04 Cent pro Liter. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent. Beim aktuellen Preisniveau sind das rund 31 Cent bei Super E10 und knapp 32 Cent bei Diesel.gestiegene CO2-Preis sorgt für zusätzliche Kosten. Wollte man wirklich was helfen könnte man bei diesen Punkten ansetzen
12raptor23096114. März 2022
Für mich wäre es sinnvoller, die Pendlerpauschale (Steuererklärung) zu erhöhen, anstatt jede Fahrt zu Entlasten! In meinen Augen sollten lieber die Pendler und Berufsfahrer (berufliche Fahrten und Liefer-LKWs) mitfinanziert werden - und nicht die Fahrten, bei denen man zu faul ist, zu Fuß Zigaretten zu ziehen, oder sonstige private Fahrten zu unternehmen. Ich frage mich z.B. auch, warum Autofahren so verteuert wird - und Flüge in den Urlaub immer noch so billig sind!
11jenni14. März 2022
Sinnvoll wäre gewesen nicht alles künstlich zu Verteuern. Dann brauchte man jetzt nicht so viele Korrekturen machen.
10Webtris14. März 2022
@6 nein die sinnvolle Lösung wäre Mehrwertsteuer auf Sprit senken! Einfacher und schlauer ;)
9Webtris14. März 2022
@5 da alles andere auch teurer wird wenn die Energiekosten steigen passt die Rechnung ... Alles muss schließlich transportiert werden es sei denn du bist Selbstversorger im eigenem Garten ^^
8Webtris14. März 2022
@5 ich rede nicht von mir wieso fragst du also danach wieviel ich fahre ? Ich arbeite nicht für Mindestlohn und auch nicht für "nur" 23 Euro ^^
7Kalbacher14. März 2022
Ist schon irgendwie seltsam. Haben die anderen europäischen Länder noch nichts von dem Krieg mitbekommen oder warum sind dort die Spritpreise zum Teil wesentlich niedriger?
6mellyelina14. März 2022
Wenn der Tankstellenpächter Gutscheine bekommt muss er vielleicht auch ewig auf sein Geld warten Ob das die Lösung ist ?
5Pontius14. März 2022
@2 Wie kommst du denn auf diese krude Rechnung? Fährst du pro Mindestlohnstunde so weit, wie ein Liter Brennstoff reicht? @4 Wie werden dich denn die geplanten Entlastungen belasten und damit etwas schlechtes sein?
4GMsounds14. März 2022
Der wird uns nichts gutes tun.!!!
3DJBB14. März 2022
Spekulationen treiben die Preisspirale an, Russland erfüllt seine Verträge weiterhin
2Webtris13. März 2022
grob kann man sagen bei einem Mindestlohn von 12 Euro ist 1,20 pro Liter okay bei dem aktuellen Preis von 2,30 müsste der Mindestlohn schon bei 23 Euro liegen damit Autofahren finanzierbar bleibt und nicht zum Luxus für besserverdienende wird
1satta13. März 2022
Die Tankkosten sind zwar momentan sehr hoch, aber es hat auch niemand nach zusätzlichen Belastungen gerufen, als vor einigen Monaten die Spritpreise auf 15-Jahres-Tiefs fielen. Am Ende gleicht sich das auf und ab aus.