Berlin - Die beiden Grünen-Bundesvorsitzenden Franziska Brantner und Felix Banaszak fordern ihre Partei dazu auf, sich künftig mehr an der Lebensrealität der Menschen zu orientieren. "Es ist dieser Blick, der uns in den vergangenen Jahren zu oft abhandengekommen ist", schreiben sie in einem ...

Kommentare

(16) tastenkoenig · 14. Juni 2025
@14 : Und mit dem Rotationsprinzip hätten sie mehr von ihrer Programmatik durchsetzen können? Ich kann nicht so recht folgen …
(15) Philonous · 14. Juni 2025
Das sehe ich völlig anders. Veränderung überkommener Verhältnisse und Anpassung an gewachsene bestehende Verhältnisse ist eine valide Definition von gesellschaftlichem Wandel - im besten Fall: Fortschritt. Dies politisch zu begleiten erfordert in der Tat auch sehr viel Rückgrat.
(14) BOOTBOSS · 14. Juni 2025
@13 Ja, Veränderungen derart, dass aus der Veränderung bestehender Verhältnisse immer Anpassung an bestehende Verhältnisse wird, sind besorgniserregend. Offensichtlich gehen politische Spitzenämter immer mit starkem Rückgradschwund einher. Deshalb gab es mal bei den Grünen mal das Rotationsprinzip und Trennung von Amt und Mandat. Aber der Verzicht auf Privilegien war zu schwer
(13) Philonous · 14. Juni 2025
@11 Dir ist aber bewusst, dass die Rentner:innen ihre 300€ erhalten haben? Und dass sich Parteien immer wandeln? Die CDU bspw. ist mal als kapitalismuskritische Haufen gestartet, die AfD hatte mal berechtigte Kritikpunkte auf der Agenda. Machen Dir vielleicht einfach Veränderungen Angst?
(12) Pontius · 14. Juni 2025
@11 Für Umsetzungen braucht man Mehrheiten. Wer von Grünen war jetzt gegen das Tempolimit? Und in deinem Link steht leider auch nicht drin, wie die Grünen dies blockiert haben...
(11) BOOTBOSS · 14. Juni 2025
@6 Fakten, nichts als Fakten <link> Ich kenne die Grünen wirklich von Anfang, die haben sich gegründet, um alles zu verändern, haben aber nur sich selsbt in Macht-, Dienstwagen- und Postengeile Besserverdienenden-Vertreter entwickelt, Grüne, die nicht einal in der Regierung ein Tempolimit durchsetzen, werden nciht gebraucht und können weg
(10) Pontius · 14. Juni 2025
Bundesministerium für Bildung und Forschung unter der FDPlerin Bettina Stark-Watzinger zuständig waren.
(9) Pontius · 14. Juni 2025
Ergänzend zu #6 noch die Quellen: <link> <link> Zumal für beide Gruppen einmal das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit dem SPDler Hubertus Heil und das
(8) Philonous · 14. Juni 2025
Ach, fast vergessen: Und Du glaubst, dass in einer Regierung mit Gerhard Schröder oder der FDP die Grünen die Wurzel des Übels waren? Holla! Deine Lebensrealität scheint mir recht weit von der Weltrealität entfernt...
(7) Philonous · 14. Juni 2025
@6 Was faselst Du denn da? Rentner:innen und Studierende haben an den Entlastungspaketen partizipiert. Teilweise recht spät, da keine Auszahlungsstruktur für die Studierenden bestand, aber das wurde behoben und es wurde ausgezahlt...
(6) BOOTBOSS · 14. Juni 2025
@3 Ich weiss, wie grüne Regeirungsbeteiligung funktioniert hat. Mit Schröder die Hartz Gesetze mit Sozialkahlschlag, in der Ampel Lindners massive Umverteilung nach oben unterstützt. Nicht am Plural sondern an ihren taten sollst Du sie erkennen. Und da erinnere ich mich vor allem daran, dass bei den Entlastungspaket Rentner und Studierende ganz vergessen wurden. Ein gutes Viertel der Bevölerung VERGESSEN!!
(5) tastenkoenig · 14. Juni 2025
Haben sie ganz sicher nicht. Das Problem war eher, dass man zu sehr von urbanen Milieus ausgegangen ist und manche Bevölkerungsgruppe nicht hinreichend mitbedacht hat.
(4) tchipmunk · 14. Juni 2025
Die Grünen holt jetzt auch ein bisschen die Lebensrealität ein, sie haben all die anderen wichtigen Themen neben dem Klimaschutz vernachlässigt.
(3) Philonous · 14. Juni 2025
Wieso sieht @1 denn den Plural in "Lebensrelaitäten" nicht? Weißt Du @1 nicht, wie Plural funktioniert?
(2) dex · 14. Juni 2025
Wie kann ihnen was abhanden gekommen sein, was die Grünen nie hatten?
(1) BOOTBOSS · 14. Juni 2025
An wessen Lebensrealität, die der Vermögenden, der Besserverdiener, der Normalverdiener oder der Niedriglöhner oder der Rentner?
 
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