Berlin (dts) - Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Vermittlung im Syrien-Konflikt aufgefordert. "Die Europäische Union muss alle Druckmittel einsetzen, um Russland und die Türkei an den Verhandlungstisch bekommen", sagte Baerbock den Zeitungen der Funke- […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle04. März 2020
Erdogan wird erst abziehen, wenn auch der letzte Kurde (oder in seinen Augen "Terrorist") sicher tot oder für alle Zeit vertrieben ist.
4Anathas04. März 2020
"Bei Libyen habe sie das ja auch gemacht. " Wie ist dieser Vergleich zu verstehen?
3tastenkoenig04. März 2020
Da unten wird es schwer jemanden zu finden, der keinen Dreck an den Händen hat. Reden muss man mit jenen, die es beenden könnten.
2raffaela04. März 2020
Assad ist doch eine Marionette von Putin. Der pinkelt sich doch in die Hosen, wenn er seinen Bunker verlassen muss! Die letzten Jahre war er im Ausland nirgends zu sehen - ausser in Moskau! Dieser Präsident ist ein Despot, der sein Land mit Härte regiert hat und demokratisch ist der sicherlich nicht gewählt. Ohne die Unterstützung Russlands wäre der schon nirgends mehr. Putin u.Erdogan verfolgen ihre eigenen Interessen.Putin den eisfreien Mittelmeerhafen, Erdogan wird seine verhassten Kurden los
1seepferd04. März 2020
Warum soll Merkel - und Verbündete - nicht, den direkt betroffenen syrischen Präsidenten Assad, an den Verhandlungstisch bitten? Immerhin wurde er demokratisch von seinem Volk gewählt! Der, völkerrechtswidrige, Angriff der Türkei in Syrien, entbehrt jeder Grundlage die Türkei mit an den Tisch zu holen ohne diese als Kriegsverbrecher zu verurteilen.Die EU darf sich nicht erpressen lassen die Tore zu öffnen! Im Gegenteil.