Berlin (dts) - In Berlin und in Brüssel nimmt die Debatte über weitere Finanzhilfen innerhalb der EU-Fahrt auf. Die deutsche und die französische Förderbank - die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die französischen Förderbank Bpifrance - sollen in begrenztem Umfang auch kleinen Betrieben in […] mehr

Kommentare

6Wasweissdennich22. März 2020
Von mir aus schenken wir Italien einmalig 20 Mrd wegen der Krise, aber Schluss mit Versprechen die Dauerhaft Geld kosten
5tastenkoenig22. März 2020
@3 : Erstaunlich, wie viel Unverständnis für Zusammenhänge man in so einen kurzen Kommentar packen kann.
4thrasea22. März 2020
@3 Die übliche Hetze. Nichts Neues von dir. Bei manchen Menschen setzt es einfach aus, wenn sie "grün" lesen.
3k20528922. März 2020
Laut Grünen sollen wir überall auf der Welt unser Geld verteilen. Kimaflüchtlinge der ganzen Welt aufnehmen, Itallien soll nun gerettet werden. Lebensmittelpreise in Dt. sollen stark steigen, Fleisch verboten werden und wofür? Damit wir hier bis 99 arbeiten müssen und keine Rente mehr bekommen. Nur weil die meinen so an neue Wähler zu kommen. Ist schon genug, dass die vor vielen Jahren dafür gesorgt haben, das Verbrecher Luxus Knast Leben führen können und die RAF Mitglieder begnadigt.
2inuvation22. März 2020
Ich bin auch eigentlich sehr solidarisch unterwegs aber in diesem Fall sträuben sich mir die Nackenhaare. Trotz Rettungsschirm und Hilfepaketen ist noch nicht einmal ansatzweise klar wie viele tatsächlich bei der Krise auf der Strecke bleiben und da wird schon wieder nach draußen geschielt wo man Geld unterbringen kann.... Sorry.... können wir wenigsten jetzt mal aufhören die Welt zu retten und an uns denken?
1Stoer22. März 2020
Also ich will ja nicht irgendwie egoistisch rüberkommen...aber ich denke wir haben genug eigene förderberechtigte Betriebe.Wenn die alle versorgt sind könnte man darüber nachdenken,aber ich wehre mich dagegen,das in Deutschland jemand sitzen bleibt und im Ausland wird das Geld investiert.Es ist ja ein Hobby der Regierung,Geld im Ausland zu versenken und im eigenen Land zu knausern