Berlin (dts) - In der Diskussion um die Nachfolge von Horst Köhler im Amt des Bundespräsidenten haben Politiker aus den Reihen der Grünen den früheren Bundesaußenminister Joschka Fischer als möglichen Kandidaten vorgeschlagen. Der ehemalige Grünen-Fraktionschef im Bundestag, Rezzo Schlauch, warb […] mehr

Kommentare

12k24619001. Juni 2010
steineschmeisser,taxifahrer,ap o der beim anzugkauf als frisch gebackner aussenminister die presse mitgenommen hat.ein einmaliges gesten gastspiel in havard abgegeben hat und anschliessend weg war...demo68er sind keine repräsentanten sondern revoluzzer,gegen die sich der rechtsstaat zur wehr setzen musste.schlimm genug dass solche teilweise kriminellen heute in eurem bundestag sitzen.ackermann geht nicht ist schweizer.ausserdem für so ein furzlohn arbeitet er nicht.
11Brutus7001. Juni 2010
Hmmm, ne, damit könnte ich mich nicht anfreunden. Da muß es doch geeignetere Kandidaten geben - wenn auch nicht innerhalb der Grünen.
10Stiltskin01. Juni 2010
Man ist fast verleitet zu fragen:" Warum denn nicht"? Ist denn ein "Steineschmeißer' als Bundespräsident Kandidat weniger qualifiziert, als ein ehemaliger Kriegsmarine Richter der Nazis, der Todesurteile verhängt hat, und als Ministerpräsident eines Bundeslandes oh Wunder, zum 'Demokraten' mutierte, oder ein ehemaliger hochrangiger NS Beamter, der u.a. bei der Ausarbeitung der 'Rassegesetze' mitwirkte, und nach dem Krieg Staatssekretär unter Adenauer wurde?
9Funmaker9001. Juni 2010
Nicht zu fassen, was da alles an absurden Vorschlägen kommt. Den Wendehals (grün ist der schon lange nicht mehr), Kriegsverbrecher (Nato-Bomben gegen Serbien) und arroganten Schnösel auf den Präsidentenstuhl zu hieven, ist doch wohl völlig irre und untragbar!
8schmausepaul01. Juni 2010
na klar, n steineschmeisser!
7MiaSanFCB01. Juni 2010
*lol* Guter Witz! Ist heute 1.April? Ein Turnschuh-Bundespräsidenten? Nein Danke!
6k25199801. Juni 2010
@1 Joschka Fischer hat die Grünen gezwungen den Kosovokrieg OHNE Uno-Mandat zu beginnen. Jetzt steht er in Lohn und Brot (Beratervertrag!) bei Atomkraftwerkbetreiber RWE. Soviel zur Glaubwürdigkeit als "Grüner". Dann können wir auch Deutsche Bank Chef Ackermann nehmen. Der ist wenigstens ehrlich. Eine Eigenschaft, die der Bundespräsi haben muss, die Fischer aber abgeht.
5Hannesder3te01. Juni 2010
Auf jeden Fall besser als Zensursula oder SSchäuble...
4k2052601. Juni 2010
hilfe - es wird immer kurioser
3cowboy01. Juni 2010
warum eigentlich nicht...
2k31168101. Juni 2010
o gott, bitte nicht!
1Irgendware01. Juni 2010
Dafür müsste er auf jeden Fall von seinem jetzigen Beraterjob auf Distanz gehen. Ansonsten ist er bestimmt ein guter Mann.