Johannesburg (dpa) - Ein kroatischer Großwildjäger ist in Südafrika bei einer Löwenjagd tödlich verletzt worden. Der 75 Jahre alte Jäger und zwei weitere kroatische Urlauber hatten bereits einen ersten Löwen erlegt. Doch bei der Jagd auf das zweite Tier löste sich aus bislang unbekannten Gründen […] mehr

Kommentare

15MyStar31. Januar 2018
Bei über 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten muss man sich wegen einem Arschloch weniger keine großen Gedanken machen.
14k29329530. Januar 2018
Das mag in Südafrika legal sein, richtig ist es trotzdem nicht. Nein, mir fehlt jedes Mitleid mit diesem Kerl. Nein, ich spuck nicht ins Grab, ich bleib der Beerdigung einfach fern. Ich vergebe hier kein Plus, aber erst recht kein Minus. @13 : Seltener fett und besoffen? Ich seh gerade die Werbung "Jäger XXL - für Kleidung, die passt" an der Seite.
13Folkman30. Januar 2018
@6 : Die Jäger mögen heute seltener fett und besoffen sein, aber ansonsten decken sich meine 20jährigen Erfahrungen im Naturschutz nicht mit deinem positiven Bild. Die Jagd ist (Berufsjäger ausgenommen) auch bei uns ein Hobby für Menschen mit Geld. Die meisten Hobbyjäger leben damit ihre Große-Jungen-Träume aus, es geht um Nervenkitzel und die Macht, die man dabei über andere Lebewesen hat. Für die Natur tun sie meist nur das, was die Tiere fett macht bzw. überleben lässt - für die spätere Jagd.
12colaflaschi30. Januar 2018
Bei Markus Lanz saß auch mal einer dieser Großwildjäger Typen, der Detail genau erklärt hat, wie und warum man solche Tiere jagd bzw tötet, was das ganze kostet (das Schießen eines Löwen ~ 50.000$), usw <link> ... Da kommt einem echt das kotzen, wenn man solchen Leuten zuhört -.- ... Klar sollte man niemandem auf der Welt den Tod wünschen, aber man muss auch nicht mit jedem auf der Welt Mitleid haben.
11setto30. Januar 2018
"sollte der Abschuss eines Löwen «die Krönung seiner Jägerkarriere» werden" Die Krönung hat er mit seinem eigenen Abschuss übertroffen
10ircrixx30. Januar 2018
@7 : Also ich stell mir den jetzt so vor wie in diesem legendären Clip <link>
9bs-alf30. Januar 2018
Schade das sich der Schuß nicht schon vor dem Tod des ersten Löwen gelößt hat.
8juanita201430. Januar 2018
r.i.p., aber du hast dein schicksal selber herausgefordert. du konntest entscheiden zwischen richtig und falsch. die löwen nicht
7flowII30. Januar 2018
Der Schuss habe den Jäger von hinten in der Schulter getroffen ... also wenn er das selbst hinbekommen hat, dann hut ab
6Chris198630. Januar 2018
@4 Für die komische "selbstbefriedigende" Großwildjagd mag das gelten aber bei der Jagd in heimischen Gefilden gehören ganz andere Dinge dazu als Spaß am töten von Tieren. Die hiesigen Jäger haben klare staatliche Vorgaben wie viel Wild geschossen werden muss und haben auch klare gesetzliche Vorgaben zur Hege und Pflege der Bestände und Natur. Jagdpächter machen viel mehr für die Natur als das allgemeine Bild vom besoffenen schießwütigen alten Sack mit Flinte im Wald zulässt.
4Folkman30. Januar 2018
@2 : So ist es, einen unfaireren Kampf gibt's nicht. Das gilt auch für die "Jagd" in hiesigen Gefilden, wo der Waidmann, thronend auf seinem Hochsitz, das arglose Wild mit Futter auf die Lichtung lockt und nur noch abzudrücken braucht. Sowas kann niemand ernsthaft als Jagd bezeichnen...
3tommy77blau30. Januar 2018
Ausgleichende Gerechtigkeit ist es erst, wenn der zweite Löwe Ihn danach verspeist hätte. Wer sowas zum Spaß macht, muß Tieren auch Ihren Trieb gönnen.
2dicker3630. Januar 2018
@1 Genau. Tja mein Mitleid hält sich da sehr in Grenzen. Sollte in Zukunft so eingeführt werden, für jedes für den Spaß getötetes Tier, sollte so ein Großwildjäger mit sterben. Sollen die Jäger doch ohne Schusswaffe auf die Jagd gehen und das Tier mit nem Messer töten, dann sieht die Sache bestimmt anders aus.
1Folkman30. Januar 2018
Das würde ich glatt als ausgleichende Gerechtigkeit bezeichnen...