Dessau/Stuttgart/Hamburg (dpa) ­ Deutschlands Problemzone beim Feinstaub bleibt der Großraum Stuttgart. Im vergangenen Jahr lagen die Messwerte nirgendwo in Deutschland so oft über dem Grenzwert wie in Stuttgart, Ludwigsburg und Reutlingen. Das geht aus bundesweiten Luftgütedaten hervor, die das […] mehr

Kommentare

5k195121. Januar 2010
@all: Berlin wird wieder nicht erwähnt, da hat die Zone nix gebracht ausser Ärger für Leute die kein Geld für neue Autos haben! Besser ist die Luft nicht geworden, aber sie war auch nie so schlecht das sie eine Umweltzone gerechtfertigt hätte! Und die Hauptverursacher wie u.a. ausländische LKW fahren ohne Plakette durch! Hier in HH soll sieauch eingeführt werden, aber an max. 1-2 Stationen üerschreiten wir den Grenzwert ab und zu! Und die Stat. liegen windgeschützt!
4sohnes21. Januar 2010
@1 Glaube auch, dass die Zone grad im Kessel von 0711 durchaus Entlastung bringt, viele fahren mangels Plakette ja nur noch ungern hin :) Allerdings könnte man durchaus noch mehr tun, so isses ooch wieder nicht.
3k1965421. Januar 2010
@ dinkelacker: Was schlägst du vor? Ich halte die Umweltzonen schon allein deshalb für gut, da sie die Auswirkungen des Feinstaubs 'betonen'. Es empfiehlt sich, einmal hinter einem Stinker (Diesel ohne Filter) herzulaufen... da benötigt man kein Messgerät, um zu kapieren, was da beim Auspuff herauskommt.
2Lady_Clarissa21. Januar 2010
ach diese kleinen partikel können also unsere gesundheit schädigen - interessant, frage was ist dann mit den vielen neu auf dem markt vorhandenen nanopartikel produkten? die sind ungefährlich weil es die industrie und politik so haben will?
1hspzipper21. Januar 2010
vor allem der letzte Teil ist interessant - 20% des feinstaubs werden durch den verkehr verursacht. diese 20% teilen sich auf in 1-2% über abgase und der rest ist reifen bzw. bremsabrieb. wie viel eine umweltzone jetzt bringt kann sich jeder ausrechnen...