Los Angeles/Sacramento (dpa) - Dutzende Waldbrände halten an der US-Westküste weiterhin Feuerwehr und Einwohner in Schach. Im Süden Kaliforniens rückte ein Feuer nahe der Millionenmetropole Los Angeles am Dienstag (Ortszeit) gefährlich an das gut 1700 Meter hoch in den San Gabriel Mountains ...

Kommentare

(6) knueppel · 16. September um 13:34
Eine totale Katastrophe...die Brände wüten ja jedes Jahr in Kalifornien, aber solche Ausmaße sind schon unglaublich (traurig).
(5) flapper · 16. September um 08:56
man kann nur raten Meerwasserentsalzungsanlagen zu bauen - auch wenns teuer ist
(4) Sonnenwende · 16. September um 08:50
Klima-Brandstifter soll Trump sein? Das ist die Untertreibung des Tages. Weltenzerstörer trifft es deutlich besser.
(3) Folkman · 16. September um 08:47
@1: Schnell kann man da jetzt - aufgrund der Klimaträgheit - nur bedingt etwas tun, nachdem man die Anzeichen des Wandels vier Jahrzehnte ignoriert hat, in denen sich die Extremwetter verdoppelten; sowohl in den USA wie in D.
(2) cerbarus · 16. September um 07:25
maaaan, immer diese Ausreden, Klimawandel pah, wenn Donnie sagt den gibt's nicht, dann gibt's den nicht. Demnächst behauptet noch einer, wir hätten daran Schuld und könnten uns anders verhalten.
(1) Grizzlybaer · 16. September um 07:04
Es müsste schnell etwas geschehen und nicht so zögerlich mit Jahrzehnte langen Zielen.
 
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