Athen/Brüssel (dpa) - Nach internationaler Kritik hat Griechenland seine Pläne zum Bau eines Zauns gegen illegale Einwanderer an der Grenze zur Türkei relativiert. Athen plane vorerst nur eine 12,5 Kilometer lange und 3 Meter hohe Sperre entlang der «Schwachstelle» des Grenzflusses Evros bei der ...

Kommentare

(7) egal0815 · 03. Januar 2011
@6 was soll deiner Meinung nach dieser Zaun bringen (Spanien hat an seine Landgrenze zu Marokko massiv gesichert, aber eine Küstenlänge von rd. 5000km UND ein "Flüchtlingsproblem", Italien hat eine Küstenlänge von 7600km UND ein "Füchtlingsproblem", Grichenland hat eine Küstenlänge von 13676km ...) @5 weder Griechenland noch die Türkei haben eine gemeinsame Grenze mit Rumänien
(6) k10272 · 03. Januar 2011
daumen hoch für die zaun,der nicht nur allein den griechen hilft und dient.nur wer zahlt den?:-)
(5) k131161 · 03. Januar 2011
Finde auch, die Griechen sollten sich nicht beirren lassen, da die Türken ja nicht in der Lage sind ihre eigenen Grenzen zu schützen obwohl die mal in die EU wollen was ich für Wahnsinn halte weil dann die EU völlig schutzlos die Tore offen hätte. Nun wenn die Griechen zu mach dann gibt es immer noch den Weg über Rumänien, wo dann das Problem wohl hin verlagert wird.
(4) aboehm · 03. Januar 2011
@1 : du quatscht hier dumm rum - und selbst wuerdest du wenn du in der situation der fluechtlinge waerst genau das gegenteil denken/reden.
(3) regline · 03. Januar 2011
In diesem Fall Griechenland macht gut, und Amnesty International (AI) und EU Biurokraten reagieren ganz dumm. Im Gegenteil, sie muessen Griechenland zu bedanken und in Grenz-Schutz zu unterstuetzen.
(2) k293295 · 03. Januar 2011
@1 : ja, die DDR wollte offiziell auch nur verhindern, daß der böse Westen in ihr Land eindringt *ggg* - aber die USA machen das an der Grenze zu Mexiko ganz genauso.
(1) vaultboy · 03. Januar 2011
GDR - Griechisch Demokratische Republik nach dem Vorbild DDR
 
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