Berlin - Die im September 2024 eingeführten Kontrollen an allen deutschen EU-Binnengrenzen haben bis Ende Dezember des vergangenen Jahres 140 Millionen Euro gekostet. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Clara Bünger […] mehr

Kommentare

10Pontius24. Februar um 06:15
Geld aufwiegen möchte.
9Pontius24. Februar um 06:14
Gibt ja immer mal wieder Studien, welche zu solchen Ergebnissen kommen <link> - wie das mit dem Verweis auf kriminelle Menschen funktionieren soll, erschließt sich mir dabei nicht. Zumal der Einsatz in "Sprachunterricht, bessere Integration ins Bildungs- und Arbeitssystem" und der daraus erzielte Gewinn nochmals höher wäre im Vergleich zu den Kosten. Alles unter der Betrachtung, wenn man einen Menschen und sein Leben mit
8Polarlichter24. Februar um 01:24
@5 Naja, das mit dem Abweisen und Abschieben ist ja auch so eine Baustelle. Bisschen hart formuliert, weist Deutschland oft die Anståndigen ab, die sich bei Behørden melden, wåhrend diejenigen, die Probleme verursachen, oft dem entgehen. Das årgert mich am meisten. Denn es trifft oft in meinen Augen die, die am meisten und am ehesten bereit sind einen wertvollen Beitrag zu leisten.
7Polarlichter24. Februar um 01:21
Hier sehe ich aber beim letzten Punkt auch sehr viel Nachholbedarf beim Land, sprich Sprachunterricht, bessere Integration ins Bildungs- und Arbeitssystem, etc.
6Polarlichter24. Februar um 01:20
@4 Ich habe geschrieben, dass ich dagegen bin. Also gegen Grenzkontrollen. Finanziell betrachtet, kostet ein Immigrant oft im 1. Jahr mehr als die hier rund 10.000 pro Nase. Ein Krimineller wird auch mehr Kosten verursachen als diese 10.000. Plus alle Behørden und deren Aufwånde, die man berechnen muss. Aber sicherlich - sofern Integration gelingt - kann dies auch umgekehrt ausgehen. Das ist dann die Frage der Integrationsfåhigkeit seitens der Person und dem Land selbst.
5Joshi8624. Februar um 01:17
@3 Noch übler ist, dass Sozialbetrug weiterhin stattfindet und möglich ist. Anstatt mit dem Geld ein gerechtes und funktionierendes System auf die Beine gestellt wird, gibt man es lieber dafür aus, nichts verbessert sich dadurch und eventuell weist man Menschen ab, die dem demografischen Wandel entgegenwirken und durch Arbeit in die Kassen einzahlen würden. Dieser gelebte Populismus derzeit, der bringt keinem was und stärkt nur die Argumente der Antidemokraten.
4FichtenMoped24. Februar um 01:16
Und den Mehrwert durch Integration, Steuern zahlen, Demographischen Wandel, etc. nicht vergessen. @3 : Wie viel höher ist denn der Anteil an Kriminellen unter den Schutzsuchenden zur jetzigen Bevölkerung? Du suggerierst nämlich, dass die höher ist.
3Polarlichter24. Februar um 00:55
10.000 ist wenig im Vergleich zu den Jahreskosten eines Asylanten, im Vergleich zu Schåden bei Kriminellen und so weiter. Ich bin selber kein Freund der Grenzkontrollen, aber finanziell kann dies durchaus Sinn ergeben.
2Joshi8624. Februar um 00:53
@1 Mit fast 10000 Euro im Schnitt pro abgewiesenen Menschen ein teures Unterfangen, von dessen Nutzen ich, im Sinne der Nachhaltigkeit, nicht überzeugt bin. Das Geld wäre in anderen Bereichen wesentlich besser investiert.
1Polarlichter24. Februar um 00:20
14.129 Personen an den deutschen Landgrenzen zurückgewiesen - das ist widerum schon eine ordentliche Bilanz.