Wismar/Schwerin (dpa) - Eine erneute Rettungsaktion des abermals gestrandeten Buckelwals in der Wismarbucht soll es zunächst nicht geben. «Wir wollen dem Wal die Chance geben, sich selbst zu befreien», sagte der Meeresbiologe der Organisation Greenpeace, Thilo Maack, der Deutschen Presse-Agentur auf […] mehr

Kommentare

16sanja199028. März um 22:13
hoffentlich geht alles gut
15raffaela28. März um 17:47
@14 Ich weiß das. Aber es wird darüber diskutiert. Natürlich haben wir keine Erfahrung damit , aber ich denke, das schlimmste was einem Lebenwesen passieren kann, ist zu ersticken. Er wird mit dem Netz im Maul eh verhungern. Das hat noch keiner ausgesprochen. Vermutlich war er schon entkräftet als er am Timmendorfer Strand auf die Sandbank geschwommen ist. Und eine weitere Nacht, wo das Tier leidet...
14Stoer28. März um 17:43
@13 : Ich hab kürzlich ,hier sogar bei klamm gelesen,das es keine Erfahrungen gibt zum Thema Euthanisieren eines Wals gibt...ich stells mir auch etwas schwierig vor...Ein Hund oder eine Katze kriegt eine Injektion...wie soll das bei nem Wal gehen? Mit einem Kanister voll ? Oder wie gross soll die Nadel sein? Das ganze ist irgendwie schon sehr schwierig überhaupt mit dem Umgang mit solch nem grossen Tier.
13raffaela28. März um 17:36
2/2 Ganz ehrlich: Ich hatte aufgrund der Biologen, dem Dr. Marc Lehmann und vielen Helfern von Greenpeace und Co. echte Hoffnung, dass das Tier eine Chance hat. Aber die war von Anfang an nicht gegeben. Jetzt ihn zu euthanisieren wäre ein Schritt, der in der Verantwortung derer liegen sollte, die das alles mitgetragen haben und das arme Tier 4 Tage unter Dauerstress gesetzt haben. Mir wird übel bei dieser "Menschlichkeit".
12raffaela28. März um 17:31
Den Wal in Ruhe lassen...toll! Er wird jetzt jämmerlich ersticken, weil man ihn vor der Kulisse der Strandpromenade medienwirksam aus seiner Lage "befreit" hat. Dass er immer noch mit einem Seil und Netz im Schlund durch die Ostsee getrieben wurde,, vermutlich tage-und wochenlang nicht fressen konnte, wird angesichts des Spektakels einfach ignoriert. Man hat ihn jetzt vom Timmendorfer Strand an den nächsten gejagt .- dort liegt er und hat das Schicksal, dass er vermutlich qualvoll erstickt.
11Shanica28. März um 16:42
Das arme Tier.
10jub-jub28. März um 15:57
Dann wird er das wohl nicht überleben, wenn er erneut gestrandet ist.
9KonsulW28. März um 15:00
Der Buckelwal wird wohl nie den Weg in die Nordsee finden.
8K14847028. März um 12:27
Die Tierquäler jagen weiter.
7eubbw28. März um 12:11
An den Motorenlärm der Boote wird wohl nicht gedacht
6Marc28. März um 11:50
Für den Wal müssen sich die ganzen Motor- und Schiffsschraubengeräusche sowieso wie ein 24/7-Rave anhören... ich frage mich da nach der Sinnhaftigkeit. Mit Bootsbegleitung wird die Erfolgschance wohl kaum höher sein, als ohne, dass er die Nordsee erreicht. In beiden Fällen wohl im einstelligen Prozentbereich.
5Stoer28. März um 11:04
WIr haben doch Marineflieger...In Flugzeug und Hubschrauber gut ausgerüstet...Eine simple Search and Rescue Mission als Trainingsflug ansetzen...Statt Menschen sucht man dann eben nach einen Wal...sollte ja nicht so schwierig sein...Schnell,grosse Flächen...
4Flipper28. März um 10:25
@2 & 3) Danke für die Info.
3truck67628. März um 10:24
@1 Weil seine Haut wohl zu angegriffen war. So hab ich es in einem Interview gehört.
2setto28. März um 10:23
@1 nach Auskunft der Biologen weil die Haut des Wals zu krank und dadurch beschädigt war
1Flipper28. März um 10:17
Warum hat man an dem Tier eigentlich keinen Sender angebracht?