Berlin (dts) - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat die Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans aufgerufen, sich im Wahlkampf dem Kandidaten Olaf Scholz ganz unterzuordnen. "Wir haben einen Kanzlerkandidaten, und der hat für alles das Prä. Dieser eine Kandidat steht […] mehr

Kommentare

6wazzor11. Februar 2021
@5 Wann erkennt die SPD überhaupt was? Die SPD ist leider nur noch ein Trauerfall.
5aladin2511. Februar 2021
Scholz ist einfach nach all seinen Eskapaden in der Vergangenheit als Kanzler ungeeignet. Wann erkennt die SPD das endlich!
4TheFonz11. Februar 2021
Giffey 2025
3satta11. Februar 2021
Ist das der Sinn einer Parteispitze, zumal einer Doppelspitze, sich einem gerade aktuellen Spitzenkandidaten einer Wahl irgendwie "unterzuordnen "?
2Folkman11. Februar 2021
Mensch, Giffey, was redest du da?! Scholz ist doch mittlerweile so enorm beschädigt, dass es das Beste wäre, ihn schnellstmöglich gegen einen anderen, unverbrauchten Kandidaten auszutauschen. Ansonsten kann die SPD froh sein, wenn es bei der BT-Wahl 15% werden...
1Shoppingqueen11. Februar 2021
"Was Olaf Scholz vertritt, sei maßgeblich für die SPD-Politik. " Z.B. Cum-Ex, die Nummer im Zuge der Sanktionen von Nordstream2 .... Ja, das ist SPD-Politik!