Berlin (dpa) - Eltern und Schüler müssen weiter mit Einschränkungen des Schulunterrichts rechnen. Die Gewerkschaften wollen am Donnerstag ihre Warnstreiks und Protestaktionen fortsetzen und zudem auf weitere Landeseinrichtungen ausdehnen. In den nächsten Tagen sollen auch Unikliniken, Polizei und […] mehr

Kommentare

6k33908603. Februar 2017
@4 bei Polizei und Kliniken kann ich das ehr nachvollziehen, weil die arbeiten in Schichten und sicher auch mal mehr als nötig. Bei Lehrern, ganz ehrlich, ist das wohl kaum der Fall. Ich hab beruflich viel mit Lehrern zu tun und ich kenne daher einige Lehrer (vom Gymnasium und Berufsschule) persönlich, die jammern schon auf sehr sehr hohem Niveau. Da will ich jetzt gar nicht näher auf die "wenigen" Ferien und "vielen" Wochenstunden eingehen ;-)
5ircrixx03. Februar 2017
@4 : Nix gegen Konkurrenz. Aber das ist Wettbewerbsverzerrung. Solltest du (Hand-)Werker sein, fändest du es ja auch prima, wenn ein Polacke für ein Zehntel deines Preises arbeitet, weil ihm seine Regierung einen hohen Zuschuss zahlt.
4Ariel03. Februar 2017
@1 ja ja die Konkurrenz.@2 Mach doch mal selber den Job.Außerdem was ist mit den Unikliniken und der Polizei?
3ircrixx02. Februar 2017
@2 : Rightyright. "Lehrer streiken" ist dasselbe wie "Microsoft works".
2k33908602. Februar 2017
@1 stimmt die armen Lehrer. Ich hab jeden Tag Mitleid! Außerdem steigt der Lohn auch ohne Streiks kontinuierlich. Also können Sie die pseudostreiks ruhig sein lassen.
1ircrixx01. Februar 2017
Sie sollten den Lehrern mal verbieten, nebenberuflich als Korrektoren und Lektoren zu arbeiten. Elende Preisdrücker, elendige! Schließlich werden sie doch ordentlich bezahlt und in ihrer spärlichen Freizeit solln sie lieber Kräfte sammeln für ihren harten Job. (Sonst droht noch der Burn-out!)