Berlin (dpa) - Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg zum Alkoholverbot in Freiburg hat der deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) Gesetzesänderungen verlangt. «Wenn Städte das Bedürfnis haben, den Alkoholkonsum an bestimmten Orten zu verbieten, sollten Landesgesetze das ...

Kommentare

(6) Averil · 29. Juli 2009
Ich kann LordRoscommon da voll und ganz zustimmen.
(5) k293295 · 29. Juli 2009
Ob ein Kollektiv-Besäufnis friedlich abläuft oder in eine Gewalt-Orgie mündet, liegt nicht an der Örtlichkeit. Selbst wenn der Alk großzügig verkippt wird, säuft der Platz nicht mit. Wie in D üblich, wird hier wieder mal am Symptom rumgedoktert, anstatt die Ursachen für Alk-Mißbrauch anzugehen. Das Problem zu verlagern heißt nicht, es zu beseitigen.
(4) nonam · 29. Juli 2009
diskussion und argumente kommen mir irgendwie bekannt vor ... wie war das mit dem rauchen ??
(3) Stiltskin · 28. Juli 2009
Tja, wenn man sieht und erlebt, wie Betrunkene sich daneben benehmen, wie sie pöbeln, wie sie Streit und Schlägereien vom Zaun brechen, kann man die Besorgnisse der Bürger, die sich an bestimmten Orten ein Alkoholverbot vorstellen können, verstehen. Es geht hier nicht um staatlichen Dirigismus, sondern einfach nur darum, Eventualitäten vorzubeugen.
(2) Die_Mama · 28. Juli 2009
Oh ja, sehr beruhigend. Besonders für die, die nur mal ein wenig bummeln wollen und sich alle paar Meter von irgendwelchen Besoffenen anpöbeln lassen dürfen.
(1) Marc · 28. Juli 2009
Sehr beruhigendes Urteil...gegen Willkür, aber jetzt vermute ich mal, dass demnächst wieder ein Verbotsgesetz mehr da sein wird :-/
 
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