Berlin (dts) - Die Hartz-IV-Sätze sollen zum 1. Januar 2021 steigen. Das geht aus einem Entwurf des Bundesarbeitsministeriums für das Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen hervor, über das das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) berichtet. Demnach sollen Alleinstehende Erwachsene ...

Kommentare

(10) lenar · 03. Juli um 21:49
@9 Weiß ja nicht was du kaufst, aber bei mir ändert sich eher selten was außer bei Obst und Gemüse oder wenn was im Angebot war und dann nicht mehr. Also da musst mal paar Bons von mehreren Wochen her zeigen. Ich wette, Eier, Nudel, Brot... werden nicht Woche für Woche teurer!
(9) rich21 · 03. Juli um 14:24
@8, wenn man auf Grund von sehr wenig Einkommen fast immer das selbe kauft, die Preise also im Kopf hat und so auch plant und dann an der Kasse doch mehr bezahlen muss als eine Woche zuvor könnte man doch glatt sagen die Preise steigen von Woche zu Woche Oder bist Du anderer Meinung wie es sonst genannt werden könnte ?
(8) lenar · 03. Juli um 09:14
@2 Woche für Woche? Wo kaufst du ein? Also das meiste bleibt doch relativ stabil, klar Obst und Gemüse je nach Jahreszeit.Wobei ja vorgestern so einiges günstiger geworden ist, auch wenn nur minimal. Also jetzt sind sie grade eben nciht gestiegen sondern gesunken!
(7) Pusigren · 02. Juli um 18:12
Das für Kinder die Erhöhungen stärker ausfallen sollen, finde ich prinzipiell gut. Generell aber bleibt der Hartz-IV-Satz meiner Meinung nach unter dem Anspruch von Menschenwürde und Existenzminimum. Bin nur froh, dass ich seit Jahren aus dieser Phase raus bin!
(6) AS1 · 02. Juli um 18:02
Zur Diätenanpassung des Bundestages: <link> Diese Regelung gilt unverändert und wurde für 2020 ausgesetzt.
(5) molly1503 · 02. Juli um 17:56
@4 aber ich verwette meinen zierlichen Hintern dafür, dass die sich das mit Zins und Zinseszins wieder reinholen. Sie brauchen sich auch nicht zu rechtfertigen.
(4) Bernie110181 · 02. Juli um 17:39
@3 zumindest haben die Bundestagsabgeordnete zu Corona-Zeiten auf eine Diätenerhöhung verzichtet. Natürlich finde ich es nicht gut wenn der Bundestag über ihre eigenen Bezüge entscheiden dürfen.
(3) molly1503 · 02. Juli um 17:30
Da können die Singles aber mächtig über die Stränge schlagen* Ironie off* aber hauptsache die Diäten werden automatisch in horrenden summen erhöht
(2) rich21 · 02. Juli um 16:34
Die Preise für Lebensmittel steigen von Woche zu Woche, die für Strom von Jahr zu Jahr und dann gibt für Singles nur lächerliche 7,- Euro mehr im Monat ??? und das erst ab 2021 ??? Die Preise steigen jetzt und nicht erst ab 2021 !!! Einfach nur lächerlich das ganze.
(1) AS1 · 02. Juli um 16:27
Ich verstehe die Nachricht nicht. Wird jetzt das Regelbedarfsermittlungsgesetz geändert oder die Sätze?
 
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