Einfach alles auf "mensch" oder in der Mehrzahl "menschen" enden lassen, dass ist total neutral. Polizistenmensch, Politikermensch, Azubimensch, Wählermensch, Kundenmensch, Verkäufermensch usw.
Danke @
45
ein gelungener Gastbeitrag. Sagt eigentlich alles. :-)
Die Diskussion hier wird ja immer verrückter. Das ist genau so blöd, wie kürzlich eine über 80-jährige Frau vor dem Bundesverfassungsgericht klagt, weil ihre Sparkasse sie nur mit "Kunden" anspricht und nicht mit "Kundin". Geht´s noch?
"polizeiende" statt "Polizisten und Polizistinnen"? Ganz tolle Wurst...
51k293295
14. August 2020
Ganz besonnders schlimm finde ich sprachliche Entgleisungen wie: "Landsmännin". Echt, da rollt sich mir das Gitarrenplektrum auf. Da fand ich die Ansage von James Ralston an Weihnachten in Richtung unseres "Kükens" schon weit cooler. Die junge Dame hatte ihn mächtig beeindruckt, worauf er meinte: "Ok, I'll call You 'Chick', because You remind me on Chick Corea." Mein Sohn heißt bei ihm seitdem "Buddy" - nach Buddy Rich. Ok, Junior persussionierte im "The Animal"-Shirt
<link>
50k63932
14. August 2020
@
48
: Nunja, ich habe durchblicken lassen, dass ich mit diesen Änderungen gröbere Probleme habe, und du kommentierst das in einer Antwort auf mich, das das auch Bildungsniveau abhängt. Da das verleitet schon zu einer gewissen Schlussfolgerung... Falls es nicht so gemeint war: Entschuldigung, Interpretationsfehler.
49k63932
14. August 2020
@
46
: Ja, diese Problem sehe ich bei diesen ganzen aufgedrängten und ausgegorenen Änderungen. Vor allem bei denen, die mit der Sprache eh schon so ihre Probleme haben - was übrigens mehrheitlich Männer sind... Nicht umsonst wurde die sog. "leichte Sprache" geschaffen.
@
47
) Ich habe Dir gar nichts unterstellt, wie kommst Du darauf?
47k63932
14. August 2020
@
45
: Der ursprüngliche Link nimmt statt dem * halt Binnen-I bzw. Dopplungen. Über das erste stolpere ich genauso, das zweite macht den Text länger (Und D. ist schon eine sehr lange Sprache) und verkompliziert die Satzstruktur oftmals so, dass man den Satz doppelt lesen muss. Dass man dann auch den anderen Inhalt doppelt liest und entsprechend besser im Kopf hat sollte klar sein. Bzgl. Bildungsniveau: Du kannst mir da alles mögliche unterstellen, aber daran liegt es zumindest bei mir sicher nicht
2) Ich fürchte, die Sprache, die uns verbinden soll, wird uns in Zukunft eher deutlich trennen und gesellschaftliche Unterschiede noch mehr verdeutlichen. Ziel der sprachlichen Veränderung soll doch aber genau das Gegenteil sein. Gibt das nicht zu denken?
@
40
) Der Link bezieht sich das "generische Maskulinum" - nicht auf die "neue" Erweiterung. Ändert letztlich sicher nichts am Grundthema ("nicht beachtete Frauen, Gender"). Der Tagesspiegel widmete sich auch diesem Thema:
<link> - Die (auch meine) Akzeptanz der Veränderung der Sprache ist sicher auch abhängig vom Lebensalter, aber auch vom Bildungsniveau. ..2)
44k293295
14. August 2020
Mit "liiiebe Leut!" bin ich immer gut gefahren. "Kollegierende", "Polizierende", "Studirende" und "Rentierende" fiind ich blöd. Der Chef sollte sowieso nicht von "Kollegeinnen und Kollegen" reden sondern ehrlicherweise von "Untergebene"- das ist dann genderfrei. Und Herrn, Frau oder Divers Maier kann man einfach mit "Guten Tag, VORNAME Maier" ansprechen. Über Maiers Geschlecht möge Maier doch bitte selbst rätseln, ich habe besseres zu tun.
43k63932
14. August 2020
Am besten sind immer noch die "Studien", wo man Berufsbilder malen soll. In 95% der Fälle sind die so abstrakt gemalt, dass man sie keinem Geschlecht zuordnen kann. In diesen "Studien" werden diese aber meist der männlichen Form zugeschlagen, was völliger Humbug ist. Ich denke bei sowas jetzt echt nicht an eine Haarpracht oder sekundäre Geschlechtsmerkmale (wenn man die zeichnen würde würde das sofort als sexistisch ausgelegt...) Zumal auch 95%+ der Frauen zumindest um mich herum Hosen tragen.
42k63932
14. August 2020
@
40
: Falls du mich meinst: Ich kenne einige dieser "Studien", und sie sind sehr oft ein Versuchsfeld für erste Studienversuche von Studenten, wo u.a. Korrelationen und kausale Zusammenhänge verwechselt werden. Wenn ich über jedes 3. Wort stolpere habe den Inhalt eventuell etwas mehr in Erinnerung als wenn ich den Text schnell überfliege (weil ich gerade allgemein keine Lust habe mich allzu sehr zu konzentrieren), benötige aber das zehnfache der Zeit. Soviel zum Abschnitt Verständlichkeit.
41k63932
14. August 2020
Ich halte das so: Wer sich beim generischen Maskulinum nicht angesprochen fühlt hat eben Pech gehabt - und muss gegebenenfalls die Konsequenzen tragen. Fertig. Wie gesagt, das beste wäre die Geschlechter einfach aus der Sprache zu kicken.
@49: Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich zu Deinem sprachlich-ästhetischem Problem ein gerüttelt Maß an Ideologie gesellt. Mal Hannahs Link aus @
25
gelesen?
39k63932
14. August 2020
@
13
: Es lenkt einfach massiv vom Inhalt ab und verhindert, dass ich Texte flüssig durchlesen kann. Mittlerweile verwende ich durchgängig ein Browserplugin, um diesen Unfug auszublenden. Texte, wo das nicht funktioniert, ignoriere ich. Meist kann man diese Texte auch aus anderen Gründen eh in die Tonne treten.
38k63932
14. August 2020
Haut das Geschlecht einfach komplett aus der Sprache raus, fertig. Diese sog. "gendergerechte Sprache" zerstört nur die Sprache - und bewirkt bei mir immer die Assozation "ach, die armen Frauen, wollen die auch mal wieder extra erwähnt werden, damit die ja nicht vergessen werden?!" Das wirkt einfach nur lächerlich. Das geht nicht nur mir so - will man das wirklich?
@
36
Nun, ich persönlich würde lieber ein paar Silben mehr schreiben als ein Sternchen setzen. Gefällt mir persönlich nicht. Was nicht heißt, dass ich in der Sache da nicht bei dir wäre. Aber ich empfinde es als oberflächlich und unpersönlich. Mir dreht sich auch der Magen um wenn ich "Schikoree" lese. Bin vielleicht zu alt für sowas. ;)
@
33
: Dann lies doch nur mal die Kommentare hier, wie viele User eine explizite Nennung von Frauen (Kollegen und Kolleginnen / KollegInnen / Kolleg*innen) strikt ablehnen. Das Sternchen spart einfach ein paar Buchstaben und Silben, es ist eine verkürzte Schreibweise. Ich sehe das auch ganz gelassen. Ewig gestrige gibt es immer, aber den Sprachwandel kann man auch durch Zetern nicht aufhalten.
@
34
Ok...dann hatte ich die News falsch interpretiert. Sorry für die Verwirrung. Aber jetzt weiß ich immer noch nicht, wie man eine/n Transsexuelle/n anschreibt oder einfach nur anredet. Das nur, weil ich eine Putzfee suche und m/w/d schreiben muss. Bisher haben sich nur Damen gemeldet :-) Mir auch egal wer den Job macht - Hauptsache sauber. Nur: Wie würde ich das d denn anreden?
@
32
: Stimmt, diese Herausforderung gibt es auch. Ist aber mMn nicht Inhalt der News. Die beginnt mit " Ob Polizist*innen, Rentner*innen, Kolleg*innnen oder auch Journalist*innen: Das Gendersternchen wird immer mehr zum Alltag - und steht nun als Begriff auch im Duden" - da geht es also um die Mehrzahl. Nicht um einzelne Personen.
Im übrigen@
31
bin ich da ganz bei dir. Soviel Zeit muss sein, dass man beide Geschlechter anspricht. Auf der Weihnachtsfeier verbiegt sich sicherlich kein Chef wenn er sagt: " Liebe Kolleginnen und Kollegen." So kann man ja auch jede Anrede ohne dieses Sternchen formulieren. Bis ich das getippt habe, bin ich mit oben genannter Anrede schon fertig ;)
@
31
Kann sein, dass ich die News nicht verstanden habe. Ich dachte jetzt eher an das "dritte" Geschlecht, die Transsexuellen. Die werden doch mit diesem * auch mit einbezogen? Wenn ich salopp sage: Guten Tag zusammen ist für mich das männliche und weibliche in der Regel umgangen. :-) Jetzt weiß ich immer noch nicht, wie man einen Transsexuelle/n anredet. :)
@
30
: Du hast die News nicht verstanden, befürchte ich ;) Dein Beispiel: "geehrte Studenten" - das ist richtig, wenn es alles Männer sind. Aber auch, wenn es Frauen und(!) Männer sind. Also sind Frauen "nur" mitgemeint. Die Männer dagegen sind explizit erwähnt. Das gefällt mir nicht, und ich begrüße die Änderung der Sprache. " Wer es genau machen will sagt eben: Sehr geehrte Studentinnen und Studenten" - genau darum geht es. Manche Leute wollen das nicht, sie meinen, "Studenten" würde reichen.
@
29
Ich befürchte, wir reden aneinander vorbei. Da ich die oder der nicht nehmen darf, bleibt mir im Deutschen eben nur d a s übrig. Deshalb auch das Gender. Und wo wirst du denn als Frau nicht mitgemeint, wenn jemand schreibt: Sehr geehrte Studenten? Wer es genau machen will sagt eben: Sehr geehrte Studentinnen und Studenten. Geht doch ganz einfach. Im übrigen geht es in der News um Gender und nicht um Frauen.
@
27
: Das Gender??? Was bitte ist "das Gender Maier"? Es geht um Formulierungen, wo man mehrere(!) Menschen meint. Wie formuliere ich das? Kollegen? Polizisten? Studenten? Oder wähle ich eine Schriftform, die heute zwar ungewohnt ist, aber dafür wirklich Männer und Frauen gleichermaßen mitmeint. Ich (als Frau) möchte nicht nur "mitgemeint" werden, während Männer explizit erwähnt werden.
@
26
Oh je...:-) .Ich schreibe oft, wenn es nicht allzu förmlich sein muss: Hallo zusammen, :-) Weiß ja nicht wer da sitzt... Aber ich kann doch dies*e Maier nicht anschreiben mit: Sehr geehrt*e diverse Maier. Oder im Supermarkt:" Hallo diverse Maier."
@
25
Das beantwortet jetzt meine Frage immer noch nicht. Es geht nicht um die Allgemeinheit....es geht um die einzelne Person. Wie spreche ich das Gender Maier denn an? Und der Link bringt mich auch nicht weiter.
@
24
: Ich habe mir angewöhnt auf jedem Geschäftsbrief zu schreiben: Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, sehr geehrte Diverse. Komischerweise habe ich darauf noch nie eine Reaktion bekommen. Muss wohl so richtig sein. Ist aber doch Irrsinn, oder?
@
24
? What? Wenn du eine Person Maier ansprichst, weißt du doch, wer das ist. Nur wenn du z.B. alle Mitarbeiter in der Firma mit Namen Maier meinst, wäre "Liebe Kollegen Maier" eine Formulierung, die "eigentlich" auch Frauen mitmeint. Es ist wurde wissenschaftlich untersucht, ob Menschen wirklich an Männer und(!) Frauen gleichermaßen denken, wenn sie das generische Maskulinum hören oder lesen. z.b.:
<link> Ergebnis: das ist nicht so.
Auf was für Ideen die Leute kommen... Also, so wie ich das sehe, steht da immer *innen. *en wird dann nicht benutzt? Also sind alle weiblich mit einem Sternchen dazwischen. Was mich jetzt interessiert ist: Wie spricht man denn ein*e Gender an? Es heißt ja: Sehr geehrter Herr Maier. Sehr geehrte Frau Meier. Wie dann beim Gender? Sehr geehrt*e Maier? Was ein Zirkus! Das ist ja komplizierter als es sein muss.
@
22
) Bärende (für Bär) *lol
"Die Lösung des Problems, nach der weiter gesucht werde, könnte auf mehrere Varianten zielen. Eine könnte das Partizip sein (Lesende, Mitarbeitende)." ...Ärztende, Bauernde, Polizistende - das klappt ja viel besser! 😁
21k293295
13. August 2020
@
15
: Politiker, die sich <<diskreminiert>> fühlen? Wer soll das sein, Leute, denen die Einäscherung nach dem Tod verwehrt wird? So much for culture. @
18
: Nationalität artet in Deutschland immer ganz schnell in Nazional aus. Glaube ist nicht gekappt, Kirchenmitgliedschaft hingegen schon. Man könnte auch sagen, dass beides sich einander angleicht. Zu den Vereinigten Staaten von Europa muss mich keiner gängeln, für die plädiere ich seit über 40 Jahren.
@
18
) Das Abendland wird nicht untergehen, weil wir unsere Sprache verändern, wohl aber, wenn wir nicht auf die Umwelt, die Natur und unsere verschwenderische Lebensform und den Umgang miteinander achten. - Die EU ist kein Instrument um die Bürger zu gängeln.
Ich finde es wirklich bemerkenswert: Diejenigen, die sich am lautesten über "verhunzte" Sprache echauffieren, scheinen am wenigsten die Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung zu beherrschen. (extra für @
15
frei von Anglizismen, dafür mit einem schönen Gallizismus)
Zum Untergang des Abendlandes brauchen wir wirklich nicht nur die Verunstaltung der Sprache. Nationalität und Glaube sind doch schon gekappt worden. Es gibt genug Leute die meinen dies sei gut und richtig. Dies sind aber nur Zwischenstadien in die Überleitung in Vereinigten Staaten der EU. Wer dies will kann sich ja weiter in diese Richtung gängeln lassen.
@
13
) Durchaus richtig. Aber ist die angesprochene Aufmerksamkeit wirklich immer notwendig. Beachten wir dann nicht ganz andere Dinge nicht mehr? Und wollen wir das jetzt nur begrenzen auf die Ansprache auf Menschen? Müssten wir im Tier-und Pflanzenbereich nicht auch ähnliche Regeln einführen? Das wird wohl einen spannende Zukunft.
Am Rande darf ich noch bemerken, dass manche Menschen auch mit der vorhanden Sprache nicht umgehen können. Das ist bedauerlich, aber es gibt glücklicherweise Hilfsprogramme. :)
Wer von Kultur spricht, sollte nicht vegessen die Sprache ist eine Kultur die über Jahrhunderte gewachsen ist. Mommentan tun sich da Abgründe auf, weil sich anscheinend viele Moralapostel berufen fühlen die Sprache zu verhunzen. Vorrangig ist dieses bei Politikerinnen zu beobachten die sich diskreminiert fühlen. Na ja das ist leider nicht der einzig Fehlgriff, man beachte nur das Denglisch, da werden Engliche Silben mit Deutschen Wörtern vermischt So Zerstört man eine Sprachkultur
@
11
) Natürlich geht das Abendland deswegen ;-) nicht unter *g. - Sprache hat sich schon immer entwickelt, völlig richtig. Wir haben vor 50 Jahren auch davon geträumt, dass die Großbuchstaben weg fallen ...;-). Stillstand diesbezüglich.
Die Hirnforschung zeigt, dass wer immer nur mitgemeint ist, beim Denken und Planen dann eben doch oft vergessen wird. Auch ich stolpere über Gendersternchen etc., aber es ist ein gutes Stolpern, das Aufmerksamkeit schafft.
ich sehe es, manche sind tatsächlich zu alt um es zu begreifen. Die ewig gestrigen....
@
10
Es wird ja niemand gezwungen, selbst zu gendern. Aber geht denn gleich das Abendland unter, wenn sich jemand Gedanken darüber macht? Sprache ist lebendig und im ständigen Wandel, keinesfalls starr und nicht anpassungsfähig.
@
9
) Tja, ich bin einfach zu alt und zu unwillig, mich anzupassen. Mir persönlich gehen diese Differenzierungen total auf die Nerven.
@
8
Geschlechterneutrale Sprache vernichtet Kultur? Ja welche denn konkret? Im Übrigen könnte man deine Orthographie und Interpunktion auch als zerstörte Sprache oder Kultur bezeichnen. @
7
Mit dem Gendersternchen, dem Binnen-I etc. kann man diese Zeit wieder einsparen. @
6
Grammatikalisch ist deine Sicht einfach falsch.
Es ist horender Blödsinn eine gewachsene Sprache, wie unser Deutsch so zu verbiegen. Was sind das für Dummheiten, die Verschiedene, (angegeblich hoch "Gebildete Personen" ) da von sich geben. Große Teile unserer Kultur sind schon zerstört, muß das was noch übrig ist jetzt mit aller Gewalt vernichtet werden? Kommt mal endlich wieder zurück in die Realität! Diese blöde Quatscherei ändert nicht im Geringsten das Verhalten im täglichen Umgang.
Was ist das immer wieder für ein Scheiß, was sich manche Menschen so ausdenken. Die haben wirklich einen an der Waffel. Immer dieses blöde Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger, liebe Tantinnen und liebe Tanten, liebe Onkelinnen und liebe Onkeln. Hat schon jemand mal ausgerechnet, wieviel Lebenszeit damit verloren geht?
Für mich ist es einer der größten Blödsinne in der deutschen Sprache. Aussage "Liebe Kollegen" beinhaltet sowohl die männlichen als auch die weiblichen Kollegen.
Alles andere wie _ : oder Gendersternchen ist für mich intellektueller Dünnschiss. Und wer sich mit dem einfachen Begriff Polizisten oder Kollegen diskriminiert fühlt und das geht bis zur oberen Politik, hat für mich einen an der Waffel.
"«Eine Lösung haben wir noch nicht», sagt GfdS-Geschäftsführerin Andrea" Wie wäre es mal mit Faulheit überwinden und beide voll an zu sprechen?
Ich halte von dem Sternchen auch nichts.
2k293295
13. August 2020
Wen interessiert denn, was die Nachttischlampe für falsch hält?