Berlin - Der Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall, Oliver Zander, rechnet in diesem Jahr mit einem massiven Stellenabbau in der Metall- und Elektro-Industrie. "Seit 2018 haben wir schon 270.000 Arbeitsplätze verloren", sagte der Chef des Gesamtverbands der Arbeitgeberverbände der Metall- und […] mehr

Kommentare

4Pontius08. März um 11:29
@2 Huh? Real 8 Millionen? Da musst du glaube ich nochmal nachzählen... <link>
3setto08. März um 11:03
"Gesamtmetall: "Werden dieses Jahr 150.000 Stellen verlieren" Dürfte doch eigentlich kein großes Thema sein, gehen ja genug Boommer in Rente. Warum sollen die eigentlich länger arbeiten? Ach ja stimmt, gibt nicht genug Fachkräfte unter den Jüngeren, Bildung ist ja nicht mehr erwünscht und die anderen Länder behalten inzwischen auch lieber ihre Leute selbst und schenken sie nicht der dt. Wirtschaft
2mario932608. März um 10:22
Naja, die Steuern zahlen in Wirklichkeit die Lohnabhängigen (Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, Sozialversicherung) Wohnen ist ja auch Privatluxus. Und bei real 8 Mio Arbeitslosen (3 Mio BA + 5 Mio Bürgergeld) ist Mehrarbeit kontraproduktiv außer für kurzfristige Rendite
1Pontius08. März um 07:17
"Wir haben in Deutschland zu hohe Energiekosten, zu hohe Unternehmenssteuern, zu hohe Sozialabgaben und zu viel Bürokratie." Ach deswegen die Aussage zur Wochenarbeitszeit.