Los Angeles (dts) - Der US-Schauspieler George Clooney hat das Engagement der Bundesrepublik in der Flüchtlingskrise gelobt: "Deutschland ist momentan ein Leuchtturm der Hoffnung", sagte der Schauspieler in einem Interview mit dem "Stern". "Die Flüchtlingskrise ist gerade für viele Länder eine echte […] mehr

Kommentare

11k1759517. Februar 2016
@10 : Eher nicht, wenn die Zahl der Obdachlosen sich vervielfältigen würde. Wohnraum kann eben niemand herzaubern.
10Perlini17. Februar 2016
@9 Die Obdachlosen hatten noch nie so eine große Lobby. Hoffentlich profitieren sie auch davon.
9k1759517. Februar 2016
@7 : Nicht nur die Krankenversicherung! Wer weitere Millionen Leute nach Deutschland holen will, soll sagen, wo er sie unterbringen will, oder, warum er sie als Obdachlose auf die Straße schicken will. Aber das ist nur EINES der Probleme, die die Tunnelblicker gerne aus ihrem Verstand ausblenden. Was diese amerikanischen "Promis" angeht: Mancher würde gern mal nach Deutschland reisen, um sich den Eiffelturm anzusehen.
8Perlini17. Februar 2016
@7 Hach! Früher war wenigsten die Zukunft rosig...
7Day-Dreamer17. Februar 2016
Die Zukunft für Deutschland sieht rosig aus....Hier ein Beispiel <link>
6Perlini17. Februar 2016
@3 Wie ist denn "vor kurzem" zeitlich einzuordnen? Vor HartzIV-Einführung, Rentenkürzungen, Bankenrettung, Neoliberalismus, Jugoslawienkrieg? Und, schon ungefähre Vorstellung, was Alternativen sein könnten? Hat jeder seine eigenen Vorstellung, seine Gefühle. Aber zu meinen, man MUSS hier leben - abgefahren! Allein schon Heimatgefühl und Nationalstolz müssten doch so stark sein, das man nicht überlegt, zum Flüchtling zu werden. Cool. Schön viele Buzzwords drin. :D
5tastenkoenig17. Februar 2016
Naja, überall kommen seither die Rechten aus ihren braunen Löchern, das find ich auch zunehmend widerlich …
4flowII17. Februar 2016
erklaer mal bitte, was sich fuer dich zwischen vor kurzem und jetzt geandert hat, was deine lebensqualitaet so massiv einschraenkt
3Frilodin17. Februar 2016
@2 : Bis vor kurzem war's schön, aktuell noch o.k., in zwei Jahren sollte man sich nach einer Alternative umsehen.
2Perlini17. Februar 2016
Es muss für manche eine Qual und Pein sein hier leben zu MÜSSEN.
1Frilodin17. Februar 2016
Er möge sich um seine Kaffeekapseln und die Migranten in den USA kümmern. Er muss ja nicht hier leben.