Genua (dpa) - Der Schmerz war mit dabei: Ein Jahr nach dem verheerenden Brückeneinsturz ist am Mittwoch in Genua der Opfer gedacht worden. Während einer emotionalen Gedenkfeier mit einem Gottesdienst erinnerte der Kardinal und Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, an die «Apokalypse, die uns den ...

Kommentare

(8) blubarju · 14. August 2019
@3 : Na ja, Gelder werden von den Bauherren unterschlagen. Und die geben das Geld sicher nicht an die Bauarbeiter weiter.
(7) Jewgenij · 14. August 2019
Ich kann nur hoffen, das die Verantwortlichen in Italien aber auch hierzulande aus dem Verheerenden Brückeneinsturz was gelernt haben.
(6) CYBERMAN2003 · 14. August 2019
@5 eher noch ne Brücke wie nen gescheiten Ferrari für Vettel (Lacht)
(5) k408300 · 14. August 2019
seit wann können Italiäner Autobahnbrücken bauen
(4) Friedrich1953 · 14. August 2019
Har man hier Verantwortliche schon zur Rechenschaft gezogen oder wartet man so lange, bis sie nicht mehr greifbar sind?
(3) CYBERMAN2003 · 14. August 2019
Es ist eher nen Allgemeines Globales Problem!! In England haste Fussballer die bekommen 490000 Pfund die Woche!!!! Aber 100 Mann die x Jahre für ne Brücke brauchen bekommen was ? 2500 im Monat oder weniger? Klar das Mann da (wenn auch Falsch) in seine eigne Tasche etwas reintut. Meistens merkt Mann auch zig Jahre später das es hier und da an Stabilität fehlt wo eigendlich Sicherheit sein sollte.
(2) Gommes · 14. August 2019
das ist der horror für die opfer ! das ist aber leider so wenn sich der bauherr das geld in die eigene tasche steckt und nicht in den bau
(1) CYBERMAN2003 · 14. August 2019
Das wahr echt übel!!!
 
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